Ganztagsausbau: Prien sieht Probleme bei Räumen und Fachkräften

Politik: Herausforderungen bei Ganztagsbetreuung in Berlin

Berlin () – Bundesfamilienministerin Karin (CDU) sieht kurz vor dem Start des Rechtsanspruchs auf Ganztagsbetreuung in der Grundschule noch ungelöste Probleme.

Der Ganztagsausbau sei auf einem guten Weg, das Platzangebot in Schulen und Horten wachse spürbar, sagte die CDU-Politikerin den Zeitungen der Funke-Mediengruppe mit Blick auf die Ergebnisse einer neuen Umfrage zum Stand des Ausbaus. „Zugleich machen sie deutlich, dass wir regional weiter vor Herausforderungen stehen – insbesondere bei Räumen und Fachkräften.“

Prien sagte, dass Bund, Länder und Kommunen eng zusammenarbeiteten, damit bedarfsgerecht und verlässlich Plätze zur Verfügung stünden und die Qualität der Angebote weiter gestärkt werde.

Eine neue Forsa-Umfrage im Auftrag des Verbands und Erziehung hatte gezeigt, dass jede vierte Grundschule befürchtet, dass das Recht auf Ganztagsbetreuung für Erstklässler ab nicht voll umgesetzt werden kann. Die am häufigsten genannten Probleme sind fehlende Räume, fehlendes Personal und Geldmangel.

Bund und Länder hatten sich auf eine schrittweise Einführung des Rechts auf Ganztagsbetreuung geeinigt. Ab dem kommenden Schuljahr greift die Regelung bei Kindern der 1. Klasse, ab 2029/2030 bei allen Jahrgangsstufen der Grundschulen. Bis Ende des Jahrzehnts soll für jedes Kind ein Platz mit einer Förderung von 40 Wochenstunden vorhanden sein.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Bundesfamilienministerium, Karin Prien, CDU, Funke-Mediengruppe, Forsa, Verband Bildung und Erziehung, Bund, Länder, Kommunen

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Wo spielt die Handlung des Artikels?

Berlin

Worum geht es in einem Satz?

Bundesfamilienministerin Karin Prien warnt vor Problemen beim Start des Rechtsanspruchs auf Ganztagsbetreuung in Grundschulen, da viele Schulen Schwierigkeiten mit Platz, Fachkräften und Finanzierung haben.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Einführung des Rechtsanspruchs auf Ganztagsbetreuung in der Grundschule
  • Umfrage zu Herausforderungen beim Ganztagsausbau
  • Fehlende Räume in Schulen und Horten
  • Mangel an qualifiziertem Personal
  • Finanzielle Engpässe bei der Umsetzung
  • Zusammenarbeit von Bund, Ländern und Kommunen
  • Regional unterschiedliche Fortschritte im Ganztagsausbau

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Bundesfamilienministerin Karin Prien äußert ungelöste Probleme vor Start des Rechtsanspruchs auf Ganztagsbetreuung
  • Positives Feedback zum Fortschritt beim Ganztagsausbau und steigendem Platzangebot
  • Regionale Herausforderungen bei Räumen und Fachkräften bleiben bestehen
  • Zusammenarbeit zwischen Bund, Ländern und Kommunen wird betont
  • Forsa-Umfrage zeigt, dass jede vierte Grundschule Umsetzung des Rechts auf Ganztagsbetreuung für Erstklässler bezweifelt
  • Hauptprobleme: fehlende Räume, Personal und Geldmangel
  • Schrittweise Einführung des Rechts auf Ganztagsbetreuung von 1. Klasse bis 2029/2030 für alle Jahrgangsstufen geplant
  • Ziel: Platz mit 40 Wochenstunden Förderung bis Ende des Jahrzehnts für jedes Kind

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Fehlende Umsetzung des Rechts auf Ganztagsbetreuung
  • Herausforderungen bei der Bereitstellung von Räumen
  • Mangel an Fachkräften
  • Finanzierungsprobleme
  • Regionale Unterschiede bei der Verfügbarkeit von Betreuungsplätzen
  • Notwendigkeit enger Zusammenarbeit zwischen Bund, Ländern und Kommunen
  • Gefahr einer unzureichenden Qualität der Angebote

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme der Bundesfamilienministerin Karin Prien (CDU) zitiert, die auf die Herausforderungen beim Ausbau der Ganztagsbetreuung hinweist.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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