Wirtschaftsflügel der Union kündigt Koalitionsfrieden mit SPD auf

Politik: Widerstand gegen Erbschaftsteuerreform in Berlin

() – Der Wirtschaftsflügel der CDU/CSU-Bundestagsfraktion lehnt die SPD- für eine Reform der Erbschaftsteuer komplett ab und kündigt den Koalitionsfrieden mit den Sozialdemokraten nach eigenen Worten auf.

„Die Steuererhöhungspläne der SPD sind ein Frontalangriff auf die deutschen Familienunternehmen und das Ende des letzten Jahres ausgerufenen Koalitionsfriedens. Was die SPD vorschlägt, wäre das faktische Ende der großen deutschen Familienunternehmen in unserem Land“, sagte der Vorsitzende des Parlamentskreises Mittelstand (PKM), Christian von Stetten, der „Bild“ (Mittwochsausgabe). Jetzt sei nicht die Zeit für Steuererhöhungen, sondern Zeit für Steuersenkungen für Bürger und .

„Die SPD hofft, mit Neid und Missgunst die nächsten Landtagswahlen zu überleben“, so von Stetten. „Aber so kann ein Parteivorsitzender und Bundesfinanzminister unser Land nicht positiv regieren und Vertrauen schaffen.“ Im PKM sind gut ein Drittel der CDU/CSU-Bundestagsabgeordneten organisiert.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Christian von Stetten (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

CDU/CSU-Bundestagsfraktion, SPD, Parlamentskreis Mittelstand (PKM)

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Berlin

Worum geht es in einem Satz?

Der Wirtschaftsflügel der CDU/CSU-Bundestagsfraktion lehnt die Erbschaftsteuer-Reformpläne der SPD als einen Angriff auf Familienunternehmen ab und erklärt damit den Koalitionsfrieden für beendet.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Ablehnung der SPD-Pläne zur Reform der Erbschaftsteuer
  • Ankündigung des Koalitionsfriedensbruchs durch CDU/CSU
  • Zuschreibung der Steuererhöhungspläne als Frontalangriff auf Familienunternehmen
  • Betonung der Notwendigkeit von Steuersenkungen statt -erhöhungen
  • Kritik an der SPD-Politik und deren Einfluss auf die Landtagswahlen

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Es wird nicht beschrieben, wie Politik, Öffentlichkeit oder Medien reagiert haben.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Ablehnung der SPD-Pläne für Erbschaftsteuerreform
  • Aufkündigung des Koalitionsfriedens mit der SPD
  • Negative Auswirkungen auf deutsche Familienunternehmen
  • Forderung nach Steuersenkungen für Bürger und Unternehmen
  • Verlust des Vertrauens in die Regierung
  • Gefahr für die nächsten Landtagswahlen der SPD

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Christian von Stetten zitiert. Er äußert sich kritisch zu den SPD-Plänen zur Reform der Erbschaftsteuer und spricht von einem "Frontalangriff auf die deutschen Familienunternehmen".

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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