Woidke verkündet Aus für Regierungskoalition in Brandenburg

Woidke verkündet Aus für Regierungskoalition in Brandenburg

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Politische Entwicklungen in Brandenburg

() – In ist die Regierungskoalition aus SPD und BSW auseinandergebrochen. Das kündigte Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) am Dienstag in Potsdam an. Alle Minister sollen demnach aber vorerst im Amt bleiben.

Die Basis für die gemeinsame mit dem BSW sei nicht mehr gegeben, sagte Woidke. Hintergrund seien der Zerfall der BSW-Fraktion sowie deren Weigerung, sich zum gemeinsamen Koalitionsvertrag zu bekennen. Eine Grundlage für eine Zusammenarbeit mit der BSW-Fraktion gebe es nicht mehr.

Laut Woidke soll vorerst eine Minderheitsregierung das Land führen. „Die Regierungsfähigkeit des Landes Brandenburg, der Brandenburger Landesregierung, ist auch in dieser Situation uneingeschränkt gegeben“, so der Ministerpräsident. Man habe einen beschlossenen Landeshaushalt sowie eine funktionsfähige . Mit Blick auf eine mögliche neue mit der CDU sagte Woidke, dass es „langfristig“ das Ziel sein müsse, wieder zu einer demokratischen Mehrheit zu kommen. „Aber das wird eine gewisse Zeit dauern.“ Entsprechende Gespräche habe er noch nicht geführt, sagte Woidke.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Robert Crumbach und Dietmar Woidke (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Die vollständigen Namen der Personen im Artikel sind: Dietmar Woidke, Robert Crumbach.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

SPD, BSW, CDU, Brandenburger Landesregierung

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Potsdam, Brandenburg

Worum geht es in einem Satz?

Die Regierungskoalition aus SPD und BSW in Brandenburg ist auseinandergebrochen, während Ministerpräsident Dietmar Woidke ankündigte, dass die Minister vorerst im Amt bleiben und eine Minderheitsregierung das Land führen wird.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Zerfall der BSW-Fraktion
  • Weigerung der BSW, sich zum Koalitionsvertrag zu bekennen
  • Verlust der Grundlagen für die Zusammenarbeit zwischen SPD und BSW

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Nein.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Auseinanderbrechen der Regierungskoalition
  • Minister bleiben vorerst im Amt
  • Fehlende Grundlage für Zusammenarbeit mit der BSW-Fraktion
  • Bildung einer Minderheitsregierung
  • Unveränderte Regierungsfähigkeit des Landes Brandenburg
  • Vorhandener Landeshaushalt
  • Ziel der Wiederherstellung einer demokratischen Mehrheit
  • Notwendigkeit zukünftiger Gespräche für neue Koalition

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) zitiert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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