Politische Stellungnahmen zur Lage in Venezuela
Berlin () – Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hält sich mit Kritik am Venezuela-Einsatz der USA zurück. „Nicolás Maduro hat sein Land ins Verderben geführt“, ist der erste Satz in einer Stellungnahme, die am Samstagabend verbreitet wurde, und damit 12 Stunden nach ersten Meldungen über die US-Aktion.
Merz weiter: „Die letzte Wahl wurde gefälscht. Die Präsidentschaft haben wir – wie viele andere Staaten auf der Welt – daher nicht anerkannt. Maduro spielte in der Region, mit unseligen Allianzen weltweit und durch die Verstrickung Venezuelas in das Drogengeschäft eine problematische Rolle.“
Die rechtliche Einordnung des US-Einsatzes bezeichnet der deutsche Bundeskanzler als „komplex“. Dazu wolle man sich Zeit nehmen. „Grundsätzlich müssen im Umgang zwischen Staaten die Prinzipien des Völkerrechts gelten“, so Merz. „Jetzt darf in Venezuela keine politische Instabilität entstehen. Es gilt, einen geordneten Übergang hin zu einer durch Wahlen legitimierten Regierung zu gewährleisten.“
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Friedrich Merz (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Friedrich Merz, Nicolás Maduro
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Friedrich Merz, CDU, Nicolás Maduro, USA
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Berlin, Venezuela
Worum geht es in einem Satz?
Bundeskanzler Friedrich Merz äußert sich zurückhaltend zur US-Intervention in Venezuela, kritisiert Nicolás Maduro und betont die Wichtigkeit von Völkerrecht und einem geordneten Übergang zu einer legitimierten Regierung.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Internationale Aufmerksamkeit auf Venezuela
- Krise unter Nicolás Maduro
- Wirtschaftliche und humanitäre Probleme in Venezuela
- Fälschungen bei den Präsidentschaftswahlen
- Verknüpfungen Venezuelas mit Drogenhandel
- Geopolitische Spannungen in der Region
- Mangelnde Anerkennung der venezolanischen Regierung durch viele Staaten
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Friedrich Merz hält sich mit Kritik am US-Einsatz in Venezuela zurück
- Verbreitung seiner Stellungnahme 12 Stunden nach den ersten Meldungen über die US-Aktion
- Maduro hat Venezuela ins Verderben geführt
- Letzte Wahl wurde als gefälscht bezeichnet; Präsidentschaft wird nicht anerkannt
- Maduro hat problematische Rolle in der Region und durch Verstrickung in Drogengeschäft
- Merz bezeichnet rechtliche Einordnung des US-Einsatzes als komplex
- Prinzipien des Völkerrechts sollen im Umgang zwischen Staaten gelten
- Wichtigkeit der Vermeidung politischer Instabilität und Gewährleistung eines geordneten Übergangs zu einer legitimierten Regierung
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Keine politische Instabilität in Venezuela
- Gewährleistung eines geordneten Übergangs
- Etablierung einer durch Wahlen legitimierten Regierung
- Berücksichtigung der Prinzipien des Völkerrechts
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) zitiert.
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