Thüringen: Katastrophenschutz im Fokus der Politik
Erfurt () – Die Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag hat nach eigenen Angaben geplante Kürzungen der Landesregierung bei Feuerwehr und Katastrophenschutz im Haushalt 2026/2027 verhindert. Das teilte der innenpolitische Sprecher der Fraktion, Ronald Hande, mit.
Demnach sollten dem Feuerwehrverband ursprünglich etwa jeder sechste Euro und den Hilfsorganisationen im Katastrophenschutz sogar sechzig Prozent der Mittel gestrichen werden.
Hande kritisierte auch die AfD, die den Feuerwehrverband in eine noch umfangreichere Kürzungsliste aufgenommen und die Auszahlung der Mittel ab dem 1. Januar 2026 vollständig sperren wollte. Die Linke habe die Haushaltsansätze erhöht, um die Arbeit der Verbände zu sichern, deren Mitglieder oft ehrenamtlich tätig seien und einen unverzichtbaren Beitrag zur öffentlichen Sicherheit leisteten.
Der Haushalt knüpfe in weiten Teilen an das Niveau der rot-rot-grünen Jahre an und führe begonnene Investitionen fort.
Verbesserungen seien unter anderem bei der Feuerwehrschule sowie bei der Ausstattung mit Feuerwehrdrohnen und Spezialtechnik für Waldbrände nach dem Brand in Gösselsdorf ausgehandelt worden. Die Koalition habe jedoch versäumt, neun Verordnungen im Bereich Feuerwehr- und Katastrophenschutz anzupassen, was für 2026 erwartet werde.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Katastrophenschutz (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Ronald Hande
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Die Linke, Thüringer Landtag, Feuerwehrverband, Hilfsorganisationen, AfD, rot-rot-grünen Jahre, Feuerwehrschule, Feuerwehrdrohnen, Spezialtechnik, Gösselsdorf.
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Erfurt, Thüringen
Worum geht es in einem Satz?
Die Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag hat Kürzungen bei Feuerwehr und Katastrophenschutz im Haushalt 2026/2027 erfolgreich verhindert und stattdessen die Mittel erhöht, um die öffentliche Sicherheit durch ehrenamtliche Helfer zu sichern.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Geplante Kürzungen der Landesregierung bei Feuerwehr und Katastrophenschutz
- Ursprünglich sollte Feuerwehrverband etwa jeden sechsten Euro gestrichen werden
- Hilfsorganisationen im Katastrophenschutz sollten sogar sechzig Prozent der Mittel verlieren
- Kritik an der AfD für umfassendere Kürzungen und vollständige Mittel-Sperrung
- Erhöhung der Haushaltsansätze durch Die Linke zur Sicherung der Verbände
- Haushalt knüpft an frühere rot-rot-grüne Jahre an
- Fortführung begonnener Investitionen in Feuerwehr und Katastrophenschutz
- Verbesserungen bei Feuerwehrschule und Ausstattung mit Feuerwehrdrohnen
- Versäumnis der Koalition, neun Verordnungen anzupassen
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Die Fraktion Die Linke hat Kürzungen bei Feuerwehr und Katastrophenschutz im Haushalt 2026/2027 verhindert
- Ursprünglich geplante Kürzungen: etwa sechzig Prozent bei Hilfsorganisationen und jeder sechste Euro beim Feuerwehrverband
- Ronald Hande kritisierte die AfD für noch umfangreichere Kürzungen und vollständige Sperrung der Mittel
- Die Linke erhöhte die Haushaltsansätze zur Sicherung der Arbeit der Verbände
- Haushalt knüpft an frühere rot-rot-grüne Jahre an und führt begonnene Investitionen fort
- Verbesserungen bei Feuerwehrschule, Ausstattungen mit Feuerwehrdrohnen und Spezialtechnik für Waldbrände
- Versäumnis der Koalition: neun Verordnungen im Bereich Feuerwehr- und Katastrophenschutz nicht angepasst
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Kürzungen bei Feuerwehr und Katastrophenschutz wurden verhindert
- Sicherung der Arbeit der Verbände
- Fortführung begonnener Investitionen
- Verbesserungen bei Feuerwehrschule und Ausstattung
- Anpassung von neun Verordnungen im Bereich Feuerwehr- und Katastrophenschutz erwartet
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme einer Person zitiert. Ronald Hande, der innenpolitische Sprecher der Fraktion Die Linke, äußert sich zu den geplanten Kürzungen der Landesregierung bei Feuerwehr und Katastrophenschutz.
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