Politik: Außenminister in Ungarn-Brüssel
Berlin () – Außenminister Johann Wadephul (CDU) hofft auf ein „neues Kapitel“ in den Beziehungen zu Ungarn.
„Nach fast sieben Jahren werde ich als erster deutscher Außenminister heute wieder nach Ungarn reisen“, sagte er am Montag vor seiner Abreise nach Budapest. „Das zeigt: Wir haben extrem viel aufzuholen.“ Der politische Wechsel in Ungarn eröffne jedoch die Chance, die Beziehungen „mit großer Geschwindigkeit wieder auf ein Fundament des gegenseitigen Vertrauens und der Verlässlichkeit zu stellen“. Er komme also mit der Hoffnung, dass Ungarn „sein großes europäisches Herz“ wiederentdecke und ganz Europa das spüre.
Ungarns neue Regierung habe in kurzer Zeit zentrale Reformen angestoßen, sagte Wadephul weiter. Die Rückkehr zu Rechtsstaatlichkeit und die Umsetzung europäischer Vorgaben seien gute Nachrichten für Europa und vor allem für die Menschen in Ungarn. Rechtsstaatlichkeit und verlässliche Regeln seien entscheidend dafür, ob Bürger ihrem Staat vertrauen und Unternehmen bereit seien, zu investieren. „Deutsche Unternehmen sind schon heute für 250.000 Arbeitsplätze in Ungarn verantwortlich. Ich freue mich deshalb sehr, dass mich heute eine Delegation deutscher Unternehmen begleitet, um ganz konkret zu besprechen, welche weiteren Schritte nun erforderlich sind“, sagte der Minister.
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Johann Wadephul (Archiv)
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Johann Wadephul
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Außenminister Johann Wadephul (CDU), CDU, Ungarn, Deutschland, Europa, Budapest, Rechtsstaatlichkeit, Europäische Vorgaben, Deutsche Unternehmen
Wann ist das Ereignis passiert?
Zeitraum/Datum: Montag (vor seiner Abreise nach Budapest; im Text steht kein konkretes Datum, nur „am Montag“).
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Berlin, Budapest
Worum geht es in einem Satz?
Außenminister Johann Wadephul (CDU) hofft anlässlich seiner erneuten Reise nach Ungarn darauf, dass dank des politischen Wechsels und Reformen ein „neues Kapitel“ der Beziehungen auf Grundlage von Rechtsstaatlichkeit und gegenseitigem Vertrauen entsteht und zugleich die Investitionen deutscher Unternehmen weiter gestärkt werden.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Der politische Wechsel in Ungarn, der die Chance eröffnet, die Beziehungen mit großer Geschwindigkeit auf ein Fundament des gegenseitigen Vertrauens und der Verlässlichkeit zu stellen
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Keine konkrete Beschreibung, wie Politik, Öffentlichkeit oder Medien auf die Reise oder den politischen Wechsel reagiert haben
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Wiederaufbau und Stabilisierung der Beziehungen zwischen Deutschland und Ungarn auf Basis gegenseitigen Vertrauens und verlässlicher Zusammenarbeit
- Rückkehr zu Rechtsstaatlichkeit und Umsetzung europäischer Vorgaben
- Verbesserte Rahmenbedingungen für Bürger durch verlässliche Regeln und stärkeren Staatvertrauen
- Bessere Voraussetzungen für Investitionen und Wirtschaftstätigkeit von Unternehmen
- Unterstützung zusätzlicher Schritte und Ausbau des Austauschs mit deutschen Unternehmen zur Weiterentwicklung der Zusammenarbeit
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja: Außenminister Johann Wadephul zitiert in dem Artikel seine eigene Stellungnahme („…hofft auf ein ‚neues Kapitel‘…“, sowie die Aussagen vor der Abreise).
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