Gesellschaftliche Mitbestimmung im Wehrdienstgesetz
Berlin () – Der Generalsekretär der Bundesschülerkonferenz, Quentin Gärtner, hat vor der Experten-Anhörung des Bundestags-Verteidigungsausschusses zum neuen Wehrdienstgesetz Mitsprache eingefordert; er selbst ist einer der Experten.
„Wir sind die schnelle Einsatztruppe der Nation“, sagte Gärtner dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“. „Egal, wo es brennt: Die Jungen sollen es richten. Das funktioniert aber nur, wenn die Bundesregierung uns von Beginn an einbezieht. Wo sollen all die motivierten jungen Leute herkommen, wenn man über ihre Köpfe entscheidet?“
Er fügte hinzu: „Parallel zu diesem Gesetz braucht es eine große Offensive für mentale Gesundheit und Bildung junger Menschen. Und dann regeln wir das schon mit der Landesverteidigung.“
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Bundeswehr-Soldaten (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Quentin Gärtner
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Bundesschülerkonferenz, Bundestags-Verteidigungsausschuss, Bundesregierung, Redaktionsnetzwerk Deutschland
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Berlin, Deutschland
Worum geht es in einem Satz?
Quentin Gärtner, Generalsekretär der Bundesschülerkonferenz, fordert vor dem Bundestags-Verteidigungsausschuss Mitspracherecht beim neuen Wehrdienstgesetz und betont die Notwendigkeit einer Offensive für mentale Gesundheit und Bildung junger Menschen.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Experten-Anhörung des Bundestags-Verteidigungsausschusses
- Einführung eines neuen Wehrdienstgesetzes
- Forderung nach Mitsprache der Jugendlichen
- Einbeziehung junger Menschen in Entscheidungsprozesse
- Betonung der Rolle junger Menschen bei der Landesverteidigung
- Notwendigkeit einer Offensive für mentale Gesundheit und Bildung
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Quentin Gärtner fordert Mitsprache der Jugendlichen beim neuen Wehrdienstgesetz
- Betonung der Rolle der jungen Bevölkerung als Einsatztruppe
- Kritik an Entscheidungen ohne Einbeziehung der jungen Leute
- Forderung nach Maßnahmen für mentale Gesundheit und Bildung parallel zum Gesetz
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Forderung nach Mitsprache der Jugendlichen
- Notwendigkeit einer Einbeziehung junger Menschen in Entscheidungen
- Mangel an motivierten jungen Leuten ohne Einbindung
- Aufforderung zu einer Offensive für mentale Gesundheit
- Dringlichkeit von Bildungsmaßnahmen für Jugendliche
- Verbindung zwischen Bildung/mentaler Gesundheit und Landesverteidigung
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Quentin Gärtner, dem Generalsekretär der Bundesschülerkonferenz, zitiert, in der er Mitsprache bei der Gestaltung des neuen Wehrdienstgesetzes fordert.
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