Bahn bestellt im großen Stil Stahl für Schienen im Saarland

Wirtschaft: Grüner Stahl aus Saarbrücken

() – Die InfraGO hat mit Saarstahl Rail einen Liefervertrag über rund 1.000 Tonnen klimafreundlich produzierter Schienen abgeschlossen. Der „“ Stahl wird im französischen Werk Saarstahl Ascoval hergestellt.

Ministerpräsidentin Anke Rehlinger (SPD) sprach am Dienstag von einem „ersten wichtigen Pilotprojekt“ und betonte: „Endlich Bewegung für die grüne Schiene. Dafür hat sich die saarländische Landesregierung lange eingesetzt.“

Das Ziel müsse sein, dass die Beschaffung der Deutschen mittelfristig grünen Stahl voraussetzt, um einen Leitmarkt zu schaffen.

Wirtschaftsminister Jürgen Barke (SPD) nannte die Auftragsvergabe ein „starkes Signal für den Standort und für unsere Stahlindustrie“.

Die heutige Auftragsvergabe könne eine Blaupause für die Zukunft sein. Der Staat müsse künftig bei der öffentlichen Auftragsvergabe mit gutem Beispiel vorangehen und verstärkt auf lokale und zunehmend emissionsarme Grundstoffe setzen.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Schienen (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Deutsche Bahn InfraGO, Saarstahl Rail, Saarstahl Ascoval, saarländische Landesregierung, SPD, Jürgen Barke

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Saarbrücken, Frankreich (Saarstahl Ascoval)

Worum geht es in einem Satz?

Die Deutsche Bahn InfraGO hat mit Saarstahl Rail einen Vertrag über 1.000 Tonnen klimafreundlich produzierte Schienen abgeschlossen, was als wichtiger Schritt in Richtung einer grünen Schiene und zur Unterstützung der saarländischen Stahlindustrie betrachtet wird.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Abschluss eines Liefervertrags zwischen Deutsche Bahn InfraGO und Saarstahl Rail
  • Lieferung von 1.000 Tonnen klimafreundlich produzierten Schienen
  • Herstellung des "grünen" Stahls im französischen Werk Saarstahl Ascoval
  • Politisches Engagement der saarländischen Landesregierung für die grüne Schiene
  • Zielsetzung: mittelfristige Beschaffung von grünem Stahl durch die Deutsche Bahn
  • Förderung der lokalen Stahlindustrie
  • Anliegen der öffentlichen Auftragsvergabe für emissionsarme Materialien

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Politikreaktionen
Ministerpräsidentin Anke Rehlinger bezeichnet es als Pilotprojekt
Betont Notwendigkeit der grünen Schiene
Wirtschaftsminister Jürgen Barke sieht starkes Signal für Saarland
Erwähnt mögliche Blaupause für zukünftige Auftragsvergaben
Fordert mehr Emissionsreduktion bei öffentlichen Aufträgen

Medienreaktionen
Keine spezifischen Reaktionen erwähnt

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Abschlusss des Liefervertrags über klimafreundlich produzierte Schienen
  • Signal für den Standort Saarland und die Stahlindustrie
  • Möglichkeit einer Blaupause für zukünftige Auftragsvergaben
  • Förderung lokaler und emissionsarmer Grundstoffe
  • Schaffung eines Leitmarktes für grüne Stahlproduktion

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert. Ministerpräsidentin Anke Rehlinger bezeichnete das Projekt als "erstes wichtiges Pilotprojekt" und betonte die Bedeutung für die grüne Schiene.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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