Vogelgrippe bei Schwan in Eching nachgewiesen

Tiergesundheit und Vogelgrippe im Freisinger Land

Eching () – Im Landkreis Freising ist die Vogelgrippe bei einem verendeten Schwan im Gemeindebereich Eching festgestellt worden. Das Veterinäramt Freising hat mitgeteilt, dass es sich um die hochpathogene aviäre Influenza handelt und ruft alle Geflügelhalter zur erhöhten Wachsamkeit auf.

Laut Friedrich-Löffler-Institut wurden zwischen September und Oktober 15 Ausbrüche der Vogelgrippe in Geflügelhaltungen in sieben Bundesländern registriert.

In wurden im selben Zeitraum sieben verendete Wildvögel positiv getestet. Das Institut stuft das Risiko einer Einschleppung in Geflügelbestände als hoch ein.

Das Veterinäramt fordert alle Geflügelhalter auf, ihre Bestände umgehend zu melden und Biosicherheitsmaßnahmen strikt einzuhalten.

Dazu gehören Kleider- und Schuhwechsel sowie die Unterbindung von Kontakten zwischen Hausgeflügel und Wildvögeln. Auch Kleinsthaltungen müssen gemeldet werden, da sonst Bußgelder drohen.

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Eching, dts Nachrichtenagentur, Veterinäramt Freising, Friedrich-Löffler-Institut

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Eching, Landkreis Freising, Bayern

Worum geht es in einem Satz?

Im Landkreis Freising wurde bei einem verendeten Schwan die hochpathogene Vogelgrippe festgestellt, was das Veterinäramt dazu veranlasst hat, Geflügelhalter zu verstärkter Wachsamkeit und zur Einhaltung von Biosicherheitsmaßnahmen aufzufordern.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Feststellung der Vogelgrippe bei verendeten Tieren
  • Hochpathogene aviäre Influenza identifiziert
  • 15 Ausbrüche in Geflügelhaltungen in sieben Bundesländern
  • Positiv getestete Wildvögel in Bayern
  • Hohe Risikoeinschätzung für Einschleppung in Geflügelbestände
  • Aufforderung zur Meldung von Beständen
  • Notwendigkeit strenger Biosicherheitsmaßnahmen

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Nein.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Erhöhte Wachsamkeit der Geflügelhalter
  • Hohe Einschlepprisiken in Geflügelbestände
  • Meldung von Beständen gefordert
  • Strikte Einhaltung von Biosicherheitsmaßnahmen notwendig
  • Bußgelder bei unterlassener Meldung von Kleinsthaltungen

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Im Artikel wird eine Stellungnahme des Veterinäramts Freising zitiert, das alle Geflügelhalter zur erhöhten Wachsamkeit aufruft und Biosicherheitsmaßnahmen fordert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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