Tiergesundheit und Vogelgrippe im Kreis Unna
Unna () – Im Kreis Unna ist bei einer Graugans die Vogelgrippe nachgewiesen worden. Das Friedrich-Löffler-Institut habe den Verdacht auf Geflügelpest bestätigt, teilte der Kreis Unna mit.
Das Tier war Ende Oktober in der Otto-Hahn-Straße in Unna gefunden worden.
Bei anderen untersuchten Tieren aus Lünen und Kamen wurde dagegen keine Vogelgrippe festgestellt. Das Kreisveterinäramt sieht derzeit von einer allgemeinen Aufstallpflicht für Geflügel ab, empfiehlt Haltern aber, ihre Tiere eigenverantwortlich unterzubringen.
Kreisveterinär Dr. Kirschner bittet die Bevölkerung um Wachsamkeit und fordert dazu auf, gehäufte Funde toter Wildvögel zu melden.
Bürger sollten kranke oder verendete Vögel nicht anfassen. Alle Geflügelhaltungen müssen zudem beim Veterinäramt und der Tierseuchenkasse gemeldet werden.
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Dr. Kirschner
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Friedrich-Löffler-Institut, Kreis Unna, Kreisveterinäramt, Veterinäramt, Tierseuchenkasse
Wann ist das Ereignis passiert?
Ende Oktober.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Unna, Lünen, Kamen
Worum geht es in einem Satz?
Im Kreis Unna wurde bei einer Graugans die Vogelgrippe nachgewiesen, während bei anderen Tieren aus Lünen und Kamen keine Erkrankung festgestellt wurde, weshalb das Kreisveterinäramt zwar keine Aufstallpflicht erlässt, jedoch zur eigenverantwortlichen Unterbringung der Tiere und zur Meldung toter Wildvögel aufruft.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Nachweis von Vogelgrippe bei Graugans
- Bestätigung durch das Friedrich-Löffler-Institut
- Fundort in der Otto-Hahn-Straße, Unna
- Untersuchung weiterer Tiere in Lünen und Kamen
- Keine Vogelgrippe bei anderen Tieren festgestellt
- Empfehlung zur eigenverantwortlichen Unterbringung von Geflügel
- Bitte um Wachsamkeit und Meldung von toten Wildvögeln
- Aufforderung, kranke oder verendete Vögel nicht anzufassen
- Verpflichtung zur Meldung von Geflügelhaltungen beim Veterinäramt
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Friedrich-Löffler-Institut bestätigt Verdacht auf Geflügelpest
- Tier in Unna gefunden
- Keine Vogelgrippe bei Tieren aus Lünen und Kamen
- Kreisveterinäramt sieht keine allgemeine Aufstallpflicht
- Empfehlung für eigene Unterbringung von Geflügel
- Bevölkerung um Wachsamkeit gebeten
- Aufforderung zur Meldung von toten Wildvögeln
- Bürger sollen kranke oder verendete Vögel nicht anfassen
- Alle Geflügelhaltungen müssen gemeldet werden
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Keine Aufstallpflicht für Geflügel
- Empfehlung zur eigenverantwortlichen Unterbringung von Tieren
- Bitte um Wachsamkeit an die Bevölkerung
- Meldung gehäufter Funde toter Wildvögel
- Aufforderung, kranke oder verendete Vögel nicht anzufassen
- Meldung aller Geflügelhaltungen beim Veterinäramt und der Tierseuchenkasse
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Kreisveterinär Dr. Kirschner zitiert, der die Bevölkerung um Wachsamkeit bittet und auffordert, gehäufte Funde toter Wildvögel zu melden.
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