Debatte über Gottesbezug in Landesverfassung

Gesellschaftliche Debatten in Schleswig-Holstein

() – Ein interregionales Bündnis von Religionsgemeinschaften hat sich für die Aufnahme eines Gottesbezugs in die Präambel der schleswig-holsteinischen Landesverfassung ausgesprochen. Die religionspolitische Sprecherin der -Landtagsfraktion, Eka von Kalben, begrüßte das Engagement der Religionsgemeinschaften in der Verfassungsdebatte.

„An vielen Orten erleben wir derzeit eine Spaltung der , deswegen ist dieses breite Bündnis ein erfreuliches Zeichen“, teilte von Kalben mit.

Sie betonte, dass es sich , immer wieder über gemeinsame Werte zu diskutieren, wie bereits die Debatte zur letzten Verfassungsänderung gezeigt habe.

Die Grünen-Politikerin kündigte an, sich auf den Austausch mit allen Beteiligten zu freuen, unabhängig davon, ob sie für oder gegen einen Gottesbezug in der Verfassung sind. Sie wertete die Initiative der Kirchen und Religionsgemeinschaften als wichtigen Beitrag zur Verfassungsdiskussion, auch wenn nicht sicher sei, ob sich daraus ein konkreter Änderungsantrag ergebe.

4,4/5 (22 Bewertungen)

Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Landtag von in Kiel (Archiv)

💬 Zu den Kommentaren

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Grüne-Landtagsfraktion, Eka von Kalben

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Kiel, Schleswig-Holstein

Worum geht es in einem Satz?

Ein interregionales Bündnis von Religionsgemeinschaften setzt sich für einen Gottesbezug in der Präambel der schleswig-holsteinischen Landesverfassung ein, was von der Grünen-Landtagsfraktion positiv bewertet wird als Zeichen der Zusammenführung in einer gespaltenen Gesellschaft.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Interregionales Bündnis von Religionsgemeinschaften
  • Wunsch nach Aufnahme eines Gottesbezugs in die Landesverfassung
  • Aktuelle gesellschaftliche Spaltung
  • Wichtigkeit gemeinsamer Werte
  • Vorangegangene Debatten über Verfassungsänderungen
  • Engagement der Religionsgemeinschaften in der Verfassungsdebatte

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Ja, im Artikel wird die Reaktion der Politik beschrieben.

- Interregionales Bündnis von Religionsgemeinschaften fordert Gottesbezug in der Verfassung
- Eka von Kalben, religionspolitische Sprecherin der Grünen-Landtagsfraktion, begrüßt Engagement
- Betont Spaltung der Gesellschaft und wertet Bündnis als positives Zeichen
- Ruft zu Diskussion über gemeinsame Werte auf
- Freut sich auf Austausch mit allen Beteiligten, unabhängig von Meinungen
- Sieht Initiative als wichtigen Beitrag zur Verfassungsdiskussion

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Erfreuliches Zeichen für gesellschaftlichen Zusammenhalt
  • Anregung zur Diskussion über gemeinsame Werte
  • Möglichkeit eines Austausch mit verschiedenen Meinungen
  • Wichtiger Beitrag zur Verfassungsdiskussion
  • Unklarheit über einen konkreten Änderungsantrag

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert. Eka von Kalben, die religionspolitische Sprecherin der Grünen-Landtagsfraktion, äußert sich positiv über das Engagement der Religionsgemeinschaften in der Verfassungsdebatte.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert