Gesellschaftliche Debatten in Schleswig-Holstein
Kiel () – Ein interregionales Bündnis von Religionsgemeinschaften hat sich für die Aufnahme eines Gottesbezugs in die Präambel der schleswig-holsteinischen Landesverfassung ausgesprochen. Die religionspolitische Sprecherin der Grünen-Landtagsfraktion, Eka von Kalben, begrüßte das Engagement der Religionsgemeinschaften in der Verfassungsdebatte.
„An vielen Orten erleben wir derzeit eine Spaltung der Gesellschaft, deswegen ist dieses breite Bündnis ein erfreuliches Zeichen“, teilte von Kalben mit.
Sie betonte, dass es sich lohne, immer wieder über gemeinsame Werte zu diskutieren, wie bereits die Debatte zur letzten Verfassungsänderung gezeigt habe.
Die Grünen-Politikerin kündigte an, sich auf den Austausch mit allen Beteiligten zu freuen, unabhängig davon, ob sie für oder gegen einen Gottesbezug in der Verfassung sind. Sie wertete die Initiative der Kirchen und Religionsgemeinschaften als wichtigen Beitrag zur Verfassungsdiskussion, auch wenn nicht sicher sei, ob sich daraus ein konkreter Änderungsantrag ergebe.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Landtag von Schleswig-Holstein in Kiel (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Eka von Kalben
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Grüne-Landtagsfraktion, Eka von Kalben
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Kiel, Schleswig-Holstein
Worum geht es in einem Satz?
Ein interregionales Bündnis von Religionsgemeinschaften setzt sich für einen Gottesbezug in der Präambel der schleswig-holsteinischen Landesverfassung ein, was von der Grünen-Landtagsfraktion positiv bewertet wird als Zeichen der Zusammenführung in einer gespaltenen Gesellschaft.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Interregionales Bündnis von Religionsgemeinschaften
- Wunsch nach Aufnahme eines Gottesbezugs in die Landesverfassung
- Aktuelle gesellschaftliche Spaltung
- Wichtigkeit gemeinsamer Werte
- Vorangegangene Debatten über Verfassungsänderungen
- Engagement der Religionsgemeinschaften in der Verfassungsdebatte
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Ja, im Artikel wird die Reaktion der Politik beschrieben.
- Interregionales Bündnis von Religionsgemeinschaften fordert Gottesbezug in der Verfassung
- Eka von Kalben, religionspolitische Sprecherin der Grünen-Landtagsfraktion, begrüßt Engagement
- Betont Spaltung der Gesellschaft und wertet Bündnis als positives Zeichen
- Ruft zu Diskussion über gemeinsame Werte auf
- Freut sich auf Austausch mit allen Beteiligten, unabhängig von Meinungen
- Sieht Initiative als wichtigen Beitrag zur Verfassungsdiskussion
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Erfreuliches Zeichen für gesellschaftlichen Zusammenhalt
- Anregung zur Diskussion über gemeinsame Werte
- Möglichkeit eines Austausch mit verschiedenen Meinungen
- Wichtiger Beitrag zur Verfassungsdiskussion
- Unklarheit über einen konkreten Änderungsantrag
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert. Eka von Kalben, die religionspolitische Sprecherin der Grünen-Landtagsfraktion, äußert sich positiv über das Engagement der Religionsgemeinschaften in der Verfassungsdebatte.
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