Rot-Grün will Wohnungsbau in Hamburg beschleunigen

Wohnungsbau und Politik in Hamburg

() – Die rot- in Hamburg will den neuen sogenannten Wohnungsbau-Turbo des Bundes konsequent nutzen, um mehr bezahlbare Wohnungen zu schaffen. Die Regierungsfraktionen von SPD und haben einen entsprechenden Antrag eingebracht, der am 12. November in der Bürgerschaft beraten werden soll, wie die Fraktionen mitteilten.

Mit dem neuen Paragrafen 246e im Baugesetzbuch können Bauvorhaben künftig schneller und flexibler genehmigt werden.

Die Fraktionen ersuchen den Senat, gemeinsam mit den Bezirken geeignete Flächen zu identifizieren und die Bezirke mit Handlungshilfen, Schulungen und Musterverträgen auf die Anwendung vorzubereiten. Der hatte das Gesetz zur Beschleunigung des Wohnungsbaus am Donnerstag beschlossen.

Laut SPD-Sprecherin Martina Koeppen ist bezahlbares Wohnen ein Grundrecht, und der neue Paragraf biete die Chance, auf aufwändige Bebauungsverfahren zu verzichten.

Die grüne Sprecherin Simone Dornia betonte, Hamburg werde keine unkontrollierte Ausweitung auf Naturflächen zulassen, sondern die Innenentwicklung gezielt vorantreiben. Seit 2011 seien in Hamburg bereits über 108.000 neue Wohnungen entstanden.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Baustelle (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

SPD, Grüne, Bundestag, Hamburg

Wann ist das Ereignis passiert?

  1. November (Jahr nicht erwähnt)

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Hamburg

Worum geht es in einem Satz?

Die rot-grüne Koalition in Hamburg plant, den neuen Wohnungsbau-Turbo des Bundes zu nutzen, um schneller und flexibler bezahlbaren Wohnraum zu schaffen, während sie gleichzeitig eine gezielte Innenentwicklung anstrebt und den Schutz von Naturflächen betont.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Einführung des neuen Paragrafen 246e im Baugesetzbuch
  • Ziel der Schaffung von mehr bezahlbaren Wohnungen
  • Beschleunigung von Bauvorhaben
  • Beschluss des Gesetzes zur Wohnungsbau-Beschleunigung durch den Bundestag
  • Dringlicher Bedarf an bezahlbarem Wohnraum in Hamburg
  • Rot-grüne Koalition setzt auf Innenentwicklung statt Flächenverbrauch
  • Unterstützung durch Handlungshilfen und Schulungen für Bezirke

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

nein

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Erhöhung der Anzahl bezahlbarer Wohnungen
  • Schnellere und flexiblere Genehmigung von Bauvorhaben
  • Identifikation geeigneter Flächen durch den Senat und die Bezirke
  • Unterstützung der Bezirke durch Handlungshilfen, Schulungen und Musterverträge
  • Verzicht auf aufwändige Bebauungsverfahren
  • Gezielte Förderung der Innenentwicklung
  • Keine unkontrollierte Ausweitung auf Naturflächen

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel werden Stellungnahmen zitiert: Laut SPD-Sprecherin Martina Koeppen ist bezahlbares Wohnen ein Grundrecht, und die grüne Sprecherin Simone Dornia betont, dass Hamburg keine unkontrollierte Ausweitung auf Naturflächen zulassen werde.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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