Gesellschaft: Prozess gegen Susann E. in Dresden
Dresden () – Der 5. Strafsenat des Oberlandesgerichts Dresden hat die Hauptverhandlung gegen Susann E. wegen Unterstützung einer terroristischen Vereinigung angesetzt. Dies teilte das Gericht mit.
Die Verhandlung beginnt am 6. November und findet im Prozessgebäude des Oberlandesgerichts in Dresden statt.
Der Generalbundesanwalt wirft der Angeklagten vor, die inländische terroristische Vereinigung „Nationalsozialistischer Untergrund (NSU)“ unterstützt zu haben. Zudem wird ihr Beihilfe zur besonders schweren räuberischen Erpressung vorgeworfen.
Susann E. soll gewusst haben, dass es sich bei der Vereinigung um eine Organisation handelt, deren Mitglieder unter falschen Identitäten im Untergrund lebten und bereits rassistisch motivierte Morde begangen hatten.
Die Hauptverhandlung wird an mehreren Terminen bis in den Juni des nächsten Jahres fortgesetzt. Für Medienvertreter gelten besondere Akkreditierungs- und Sicherheitsanordnungen.
Der Zugang zum Prozessgebäude wird durch umfangreiche Sicherheitskontrollen geregelt, die bereits 90 Minuten vor Sitzungsbeginn beginnen sollen.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Justicia (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Oberlandesgericht Dresden, Generalbundesanwalt, Nationalsozialistischer Untergrund (NSU)
Wann ist das Ereignis passiert?
Die Hauptverhandlung beginnt am 6. November. Sie wird an mehreren Terminen bis in den Juni des nächsten Jahres fortgesetzt.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Dresden
Worum geht es in einem Satz?
Der 5. Strafsenat des Oberlandesgerichts Dresden hat die Hauptverhandlung gegen Susann E. wegen Unterstützung der terroristischen Vereinigung NSU und Beihilfe zur schweren räuberischen Erpressung für den 6. November angesetzt.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Unterstützung einer terroristischen Vereinigung (NSU)
- Beihilfe zur schweren räuberischen Erpressung
- Wissen um falsche Identitäten der Mitglieder
- Vorangegangene rassistisch motivierte Morde
- Verfahren vor dem Oberlandesgericht Dresden
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Oberlandesgericht Dresden kündigt Hauptverhandlung gegen Susann E. an
- Prozessbeginn am 6. November
- Angeklagte soll NSU unterstützt haben
- Vorwurf beinhaltet Beihilfe zur besonders schweren räuberischen Erpressung
- Kenntnisse über die Organisation und ihre rassistisch motivierten Morde werden vermutet
- Verhandlungstermine bis Juni des nächsten Jahres
- Besondere Akkreditierungs- und Sicherheitsanordnungen für Medienvertreter
- Zugang durch umfangreiche Sicherheitskontrollen geregelt
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Hauptverhandlung angesetzt für den 6. November
- Fortsetzung der Verhandlung bis in den Juni des nächsten Jahres
- Besondere Akkreditierungs- und Sicherheitsanordnungen für Medienvertreter
- Umfangreiche Sicherheitskontrollen am Prozessgebäude
- Zugangskontrollen beginnen 90 Minuten vor Sitzungsbeginn
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Nein, im Artikel wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert.
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