Politische Initiativen gegen die AfD in Sachsen
Dresden () – Die Linke Sachsen hat sich für ein Verbotsverfahren gegen die AfD ausgesprochen. Der Landesvorstand der Partei hat nach eigenen Angaben die Unterstützung für einen entsprechenden Antrag der Landtagsfraktion beschlossen, wie die Parteivorsitzenden Anja Eichhorn und Marco Böhme mitteilten.
Eichhorn betonte, der menschenfeindliche Charakter der AfD sei in Sachsen unübersehbar.
Selbst der Verfassungsschutz habe die Partei inzwischen als gesichert rechtsextremistisch eingestuft. AfD-Vertreter bezeichneten Menschen als Tiere, paktierten mit Autokraten oder planten den gewaltsamen Umsturz.
Böhme ergänzte, die Entscheidung über ein Verbot müsse beim Bundesverfassungsgericht liegen, die Politik dürfe sich aber nicht vor ihrer Aufgabe drücken.
Der konkrete Antrag fordert die sächsische Staatsregierung auf, eine Bundesrats-Initiative für ein Verbotsverfahren zu starten. Die Landtagsfraktion soll zudem mit anderen demokratischen Fraktionen zusammenarbeiten.
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du gut in Tic Tac Toe? 👍
Spielername und geheimes Wort gehören zusammen. Das Captcha wird nur beim ersten autorisierten Spiel für diese Kombination in diesem Browser abgefragt.
Top 3
| Platz | Name | Punkte | Siege |
|---|---|---|---|
| Lade Rangliste ... | |||
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Werbematerial für AfD-Verbotsverfahren (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Anja Eichhorn, Marco Böhme
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Die Linke Sachsen, AfD, Bundesverfassungsgericht, sächsische Staatsregierung, Landtagsfraktion
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Dresden
Worum geht es in einem Satz?
Die Linke Sachsen hat beschlossen, ein Verbotsverfahren gegen die AfD zu unterstützen, da sie deren menschenfeindlichen Charakter und rechtsextremistische Einordnung durch den Verfassungsschutz als unübersehbar erachtet.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Unterstützung von Die Linke Sachsen für ein Verbotsverfahren gegen die AfD
- Feststellung des menschenfeindlichen Charakters der AfD
- Einstufung der AfD als gesichert rechtsextremistisch durch den Verfassungsschutz
- Äußerungen von AfD-Vertretern über Menschen und Verbündete
- Forderung nach einer Bundesrats-Initiative für das Verbotsverfahren
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Die Linke Sachsen fordert ein Verbotsverfahren gegen die AfD.
- Der Landesvorstand unterstützt den Antrag der Landtagsfraktion.
- Anja Eichhorn betont den menschenfeindlichen Charakter der AfD.
- Der Verfassungsschutz stuft die AfD als gesichert rechtsextremistisch ein.
- AfD-Vertreter verwenden menschenverachtende Sprache.
- Marco Böhme äußert, das Bundesverfassungsgericht soll über das Verbot entscheiden.
- Die Politik müsse ihrer Verantwortung nachkommen.
- Der Antrag fordert eine Bundesrats-Initiative zur Einleitung eines Verbotsverfahrens.
- Zusammenarbeit mit anderen demokratischen Fraktionen wird angestrebt.
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Unterstützung für ein Verbotsverfahren gegen die AfD
- Einstufung der AfD als gesichert rechtsextremistisch durch den Verfassungsschutz
- Aufforderung an die sächsische Staatsregierung, eine Bundesrats-Initiative zu starten
- Zusammenarbeit der Landtagsfraktion mit anderen demokratischen Fraktionen
- Entscheidung über ein Verbot liegt beim Bundesverfassungsgericht
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme einer Person zitiert. Anja Eichhorn betont, dass der menschenfeindliche Charakter der AfD in Sachsen unübersehbar sei.
- Vollbrand einer Lkw-Zugmaschine auf A1 bei Schwelm - 30. Juli 2026
- Feuerwehr Gronau löscht Dachstuhlbrand in der Herzogstraße - 30. Juli 2026
- Brand eines Wohnhauses in Kastl – mehrere Personen verletzt - 30. Juli 2026

