Denkmalschutzgesetz in Schleswig-Holstein bewertet
Kiel () – Kulturministerin Dorit Stenke hat im Landtag das bestehende Denkmalschutzgesetz als transparent, fair und bewährt bezeichnet. Eine Reform sei nicht nötig, da das Gesetz bundesweit teilweise Modellcharakter habe, teilte die Ministerin am Freitag mit.‘
Mit der Novellierung im Jahr 2014 sei ein modernes Denkmalrecht geschaffen worden, das sich in einer Evaluation 2020/21 als ausgewogenes und praxistaugliches Regelwerk erwiesen habe.
Bislang wurden rund 8.500 besondere Kulturdenkmäler in die Denkmallisten übernommen und über 10.000 einfache Kulturdenkmäler bewertet.‘
Noch offen sind nach Ministeriumsangaben etwa 11.000 Objekte, deren Bearbeitung mehrere Jahre dauern wird. Stenke zeigte sich offen für Gespräche über mögliche Verfahrensoptimierungen, betonte aber, dass das bestehende Gesetz sich bewährt habe und Eigentümer von Förderprogrammen profitieren könnten.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Dorit Stenke
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Kulturministerium, Landtag
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Kiel
Worum geht es in einem Satz?
Kulturministerin Dorit Stenke hat im Landtag betont, dass das Denkmalschutzgesetz transparent und bewährt ist, Reformbedarf nicht besteht und es bundesweiten Modellcharakter hat, während sie mögliche Optimierungen im Verfahren anregt.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Aussage von Kulturministerin Dorit Stenke im Landtag
- Bewertung des bestehenden Denkmalschutzgesetzes als transparent, fair und bewährt
- Hinweis auf Modellcharakter des Gesetzes in Deutschland
- Novellierung des Gesetzes im Jahr 2014
- Evaluation des Denkmalrechts 2020/21
- Rund 8.500 besondere Kulturdenkmäler in Denkmallisten
- Über 10.000 einfache Kulturdenkmäler bewertet
- Offene Bearbeitung von etwa 11.000 Objekten
- Bereitschaft zu Gesprächen über Verfahrensoptimierungen
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Kulturministerin Dorit Stenke bezeichnet Denkmalschutzgesetz als transparent, fair und bewährt
- Reform nicht nötig, Gesetz hat bundesweit Modellcharakter
- Novellierung 2014 schuf modernes Denkmalrecht
- Evaluation 2020/21 zeigte Gesetz als ausgewogen und praxistauglich
- Rund 8.500 besondere Kulturdenkmäler in Denkmallisten übernommen
- Über 10.000 einfache Kulturdenkmäler bewertet
- Noch etwa 11.000 Objekte offen, Bearbeitung dauert mehrere Jahre
- Stenke offen für Gespräche über Verfahrensoptimierungen
- Bestehendes Gesetz hat sich bewährt
- Eigentümer könnten von Förderprogrammen profitieren
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Gesetz gilt als transparent, fair und bewährt
- Keine Reform nötig
- Bundesweiter Modellcharakter
- Modernes Denkmalrecht seit 2014
- Evaluierung 2020/21 zeigt Ausgewogenheit und Praxistauglichkeit
- 8.500 besondere Kulturdenkmäler in Denkmallisten
- 10.000 einfache Kulturdenkmäler bewertet
- 11.000 Objekte noch offen
- Bearbeitungsdauer mehrere Jahre
- Offenheit für Gespräche über Verfahrensoptimierungen
- Eigentümer profitieren von Förderprogrammen
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme der Kulturministerin Dorit Stenke zitiert, die das bestehende Denkmalschutzgesetz als transparent, fair und bewährt bezeichnet.
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