FDP begrüßt geplante Novellierung des Nichtraucherschutzgesetzes

FDP begrüßt geplante Novellierung des Nichtraucherschutzgesetzes

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FDP begrüßt geplante Novellierung des Nichtraucherschutzgesetzes

() – Die FDP/DVP-Fraktion im baden-württembergischen Landtag hat die geplante Novellierung des Nichtraucherschutzgesetzes als ausgewogen bezeichnet. Die schwarz-gelbe Landesregierung hatte das Gesetz 2007 eingeführt, das nun um Regelungen für E-Zigaretten erweitert werden soll, während die Bestimmungen für die Gastronomie weitgehend unverändert bleiben.

Der gesundheitspolitische Sprecher der Fraktion, Jochen Haußmann, erklärte, Rauchen stelle neben Bewegungsmangel und ungesunder Ernährung eine große Gesundheitsgefahr dar.

Die Novellierung zeige Augenmaß, auch wenn die konkreten Regelungen noch auf ihre Handhabbarkeit geprüft werden müssten. Besonders begrüßte er, dass ein von den gefordertes Komplettverbot in der Gastronomie abgewendet werden konnte.

Haußmann wertete die Novellierung als Erfolg der schwarz-gelben Landesregierung von 2007, deren Eckpunkte nun bestätigt würden.

Im Vergleich zu den damaligen Forderungen der Grünen sei offensichtlich ein Erkenntnisgewinn eingetreten, so der FDP-Politiker.

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

FDP/DVP, baden-württembergischer Landtag, schwarz-gelbe Landesregierung, Grüne

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Stuttgart

Worum geht es in einem Satz?

Die FDP/DVP-Fraktion im baden-württembergischen Landtag bezeichnet die geplante Novellierung des Nichtraucherschutzgesetzes, die E-Zigaretten-Regelungen umfasst und die bestehenden Gastronomie-Bestimmungen weitgehend beibehält, als ausgewogen und als Erfolg der schwarz-gelben Landesregierung von 2007.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Hintergrund für die Novellierung des Nichtraucherschutzgesetzes in Baden-Württemberg liegt in der Anpassung an aktuelle gesundheitliche Erkenntnisse, insbesondere bezüglich E-Zigaretten, sowie der Stärkung des bestehenden gesetzgeberischen Rahmens aus dem Jahr 2007. Die FDP/DVP sieht in der Novellierung einen Kompromiss, der ein striktes Rauchverbot in der Gastronomie verhindert und die bisherigen Regelungen beibehält, während gesundheitliche Risiken des Rauchens angesprochen werden.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Die FDP/DVP-Fraktion im baden-württembergischen Landtag lobte die geplante Novellierung des Nichtraucherschutzgesetzes als ausgewogen und wertete sie als Erfolg der schwarz-gelben Landesregierung von 2007. Besonders wurde die Abwendung eines geforderten Komplettverbots für die Gastronomie durch die Grünen hervorgehoben, was als positiver Fortschritt angesehen wird.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Hier sind die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden:

Ausgewogene Novellierung des Nichtraucherschutzgesetzes, Erweiterung um Regelungen für E-Zigaretten, Bestimmungen für Gastronomie bleiben weitgehend unverändert, Abwendung eines Komplettverbots in der Gastronomie, Erfolg der schwarz-gelben Landesregierung von 2007, Bestätigung der Eckpunkte von 2007, Erkenntnisgewinn im Vergleich zu den damaligen Forderungen der Grünen.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Jochen Haußmann, dem gesundheitspolitischen Sprecher der FDP/DVP-Fraktion, zitiert. Er beschreibt die geplante Novellierung des Nichtraucherschutzgesetzes als ausgewogen und hebt hervor, dass Rauchen eine große Gesundheitsgefahr darstellt. Haußmann begrüßt zudem, dass ein von den Grünen gefordertes Komplettverbot in der Gastronomie abgewendet wurde.

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