IG-Metall-Bezirkschef will exzessive Rüstungsgewinne besteuern

Wirtschaft: Übergewinnsteuer auf Rüstungsprofite in Berlin

Berlin () – IG--Bezirkschef Daniel Friedrich fordert eine Extrasteuer auf übermäßige Profite von Rüstungsfirmen. „Rüstungskonzerne machen Rekordgewinne – nicht wegen Innovation, sondern wegen und staatlicher Aufträge“, sagte er der „Süddeutschen Zeitung“. „Das darf keine Lizenz zum Gelddrucken sein.“ Auch Politiker von SPD, Grünen und Linken machen sich für eine solche „Übergewinnsteuer“ stark.

Friedrich verweist darauf, dass Rheinmetall, Hensoldt, Leonardo, Renk und andere große Konzerne seit dem -Krieg zweistellige Gewinnzuwächse meldeten. Konkret fordert er, Gewinne mit zusätzlich 50 Prozent zu besteuern, sobald sie mehr als 20 Prozent über dem Schnitt der vergangenen fünf Jahre liegen.

„Wer an der Aufrüstung verdient, muss einen fairen Beitrag zum Gemeinwohl leisten“, so Friedrich. „Während Einsparungen beim Sozialstaat debattiert werden, feiern Rüstungskonzerne Börsenfeste. Wenn der Staat Milliarden in Verteidigung investiert, darf er nicht zusehen, wie einige wenige Konzerne sich bereichern, ohne etwas zurückzugeben.“

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Panzer- auf der (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Daniel Friedrich, Rheinmetall, Hensoldt, Leonardo, Renk

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

IG Metall, SPD, Grüne, Linke, Rheinmetall, Hensoldt, Leonardo, Renk

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Berlin

Worum geht es in einem Satz?

IG-Metall-Bezirkschef Daniel Friedrich fordert eine Extrasteuer auf übermäßige Profite von Rüstungsfirmen, um sicherzustellen, dass diese einen gerechten Beitrag zum Gemeinwohl leisten, angesichts der Rekordgewinne, die durch Konflikte und staatliche Aufträge erzielt werden.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Rekordgewinne von Rüstungsfirmen
  • Krieg in der Ukraine
  • Staatliche Aufträge für Rüstungsunternehmen
  • Diskussion über Einsparungen im Sozialstaat
  • Forderung nach Gerechtigkeit und Verantwortung der Rüstungsindustrie

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Politik fordert Übergewinnsteuer auf Rüstungsprofite
IG-Metall-Bezirkschef Daniel Friedrich äußert Kritik an Rekordgewinnen
Rüstungskonzerne wie Rheinmetall und Hensoldt melden hohe Gewinne
Politiker von SPD, Grünen und Linken unterstützen die Forderung
Friedrich fordert 50% Besteuerung übermäßiger Gewinne
Thema des fairen Beitrags der Rüstungsfirmen zum Gemeinwohl
Kritik an der Diskrepanz zwischen Sozialstaatsdiskussion und Rüstungsgewinnen

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Forderung nach einer Extrasteuer auf übermäßige Profite von Rüstungsfirmen
  • Politische Unterstützung für eine "Übergewinnsteuer" von SPD, Grünen und Linken
  • Besteuerung von zusätzlichen Gewinnen über dem Durchschnitt der letzten fünf Jahre
  • Verpflichtung der Rüstungsunternehmen zur Abgabe eines fairen Beitrags zum Gemeinwohl
  • Kritik an der Ungleichheit zwischen Rüstungskonzernen und dem Sozialstaat
  • Forderung nach Rückgabe der Gewinne an die Gesellschaft

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von IG-Metall-Bezirkschef Daniel Friedrich zitiert, der eine Extrasteuer auf übermäßige Profite von Rüstungsfirmen fordert und betont, dass diese Firmen einen fairen Beitrag zum Gemeinwohl leisten müssen.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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