Schwerin () – Mecklenburg-Vorpommern setzt sich auf der Verkehrsministerkonferenz in München für eine dauerhafte des Deutschlandtickets ein. Wie die Staatssekretärin im Wirtschaftsministerium, Ines Jesse, mitteilte, benötigen Fahrgäste, Landkreise, Verkehrsverbünde und Unternehmen Planungssicherheit für die kommenden Jahre.
Jesse betonte, das Deutschlandticket sei eine wichtige Ergänzung der Mobilitätsoffensive des Landes.
Es dürfe nicht sein, dass alle paar Monate neu über Kosten und Preise gestritten werde. Diese ständige Verunsicherung schade dem Ticket und dem gesamten öffentlichen Nahverkehr.
Das Land werde sich dafür einsetzen, dass der Ticketpreis auch künftig attraktiv bleibe.
Ein zentraler Punkt ist die unverzügliche Einführung einer neuen Einnahmeaufteilung zwischen Bund und Ländern. Besonders für das Urlaubsland Mecklenburg-Vorpommern sei das Postleitzahlenmodell wichtig, da viele Gäste ihr Ticket woanders kauften, aber das örtliche Angebot nutzten.
Zudem drängt das Land auf eine Erhöhung der Regionalisierungsmittel durch den Bund.
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Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Mecklenburg-Vorpommern, Deutschlandticket, Verkehrsministerkonferenz, Ines Jesse, Bund, Länder, Verkehrsverbünde, Unternehmen
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Schwerin, München, Mecklenburg-Vorpommern
Worum geht es in einem Satz?
Mecklenburg-Vorpommern fordert auf der Verkehrsministerkonferenz in München die dauerhafte Beibehaltung des Deutschlandtickets, um Planungssicherheit für Fahrgäste und Verkehrsunternehmen zu gewährleisten und drängt auf eine neue Einnahmeaufteilung zwischen Bund und Ländern sowie höhere Regionalisierungsmittel.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
Dauerhafte Sicherstellung des Deutschlandtickets gefordert
Bedarf an Planungssicherheit für Fahrgäste und Verkehrsunternehmen
Mobilitätsoffensive des Landes betont
Verunsicherung durch häufige Diskussionen über Kosten
Notwendigkeit einer neuen Einnahmeaufteilung zwischen Bund und Ländern
Postleitzahlenmodell für Mecklenburg-Vorpommern wichtig
Forderung nach Erhöhung der Regionalisierungsmittel
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Ines Jesse, der Staatssekretärin im Wirtschaftsministerium, zitiert. Sie betont, dass das Deutschlandticket eine wichtige Ergänzung der Mobilitätsoffensive des Landes sei und dass ständige Verunsicherung dem Ticket und dem öffentlichen Nahverkehr schade.