Mehr internationale Studierende in Thüringen als im Bundesschnitt

Mehr internationale Studierende in Thüringen als im Bundesschnitt

News - Regional - Thüringen - aktuelle Entwicklungen und Hintergründe

Mehr internationale Studierende in Thüringen als im Bundesschnitt

() – Thüringen verzeichnet einen überdurchschnittlich hohen Anteil internationaler Studierender im Tertiärbereich. Mit 15,0 Prozent liegt der Wert 1,8 Prozentpunkte über dem Bundesdurchschnitt von 13,2 Prozent und sogar 7,4 Prozentpunkte über dem OECD-Durchschnitt von 7,6 Prozent, wie das Thüringer Landesamt für Statistik am Mittwoch mitteilte.

Im Bundesländervergleich belegt Thüringen damit den siebten Platz.

Die Spitzenreiter sind mit 21,4 Prozent und mit 18,8 Prozent internationaler Studierender. Besonders hervorzuheben ist Thüringens zweitbester Wert bei Master-Programmen mit 28,9 Prozent, nur übertroffen von Berlin mit 30,8 Prozent.

Die detaillierten sind in der Gemeinschaftsveröffentlichung „Internationale Bildungsindikatoren im Ländervergleich“ enthalten, die vom Statistischen Bundesamt veröffentlicht wurde.

Die Publikation ergänzt die OECD- „Education at a Glance“ und bietet länderbezogene Analysen zum deutschen Bildungssystem.

4,5/5 (23 Bewertungen)

Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Studenten in einer Bibliothek (Archiv)

💬 Zu den Kommentaren

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Im bereitgestellten Text kommen keine vollständigen Namen von Personen vor.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Thüringen, Berlin, Brandenburg, Thüringer Landesamt für Statistik, Statistisches Bundesamt, OECD

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Erfurt, Thüringen, Berlin, Brandenburg

Worum geht es in einem Satz?

Thüringen hat mit 15,0 Prozent einen überdurchschnittlich hohen Anteil internationaler Studierender im Tertiärbereich und belegt damit den siebten Platz im Bundesländervergleich, während es im Bereich der Master-Programme mit 28,9 Prozent nahezu an Berlin herankommt.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Hintergrund des Ereignisses ist die steigende Attraktivität von Thüringer Hochschulen für internationale Studierende, was zu einem überdurchschnittlichen Anteil an internationalen Studierenden im Tertiärbereich führt. Dies könnte durch Faktoren wie die Qualität der Ausbildung, Forschungsangebote und ein vielfältiges Studienangebot begünstigt werden.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Der Artikel beschreibt, dass Thüringen mit 15,0 Prozent internationaler Studierender über dem Bundes- und OECD-Durchschnitt liegt, was positive Aufmerksamkeit auf die Studienbedingungen in der Region lenkt. Die Veröffentlichung der Daten durch das Thüringer Landesamt für Statistik und deren Einordnung im Vergleich zu anderen Bundesländern könnte eine Diskussion über Bildungspolitik und internationale Anwerbung anregen.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Überdurchschnittlich hoher Anteil internationaler Studierender, 1,8 Prozentpunkte über dem Bundesdurchschnitt, 7,4 Prozentpunkte über dem OECD-Durchschnitt, siebter Platz im Bundesländervergleich, zweitbester Wert bei Master-Programmen, detaillierte Daten in Gemeinschaftsveröffentlichung, länderbezogene Analysen zum deutschen Bildungssystem.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Im Artikel wird keine direkte Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert. Stattdessen werden statistische Daten des Thüringer Landesamts für Statistik zu internationalen Studierenden dargestellt.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
Letzte Artikel von Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH (Alle anzeigen)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert