Mehr Thüringer haben Hochschulreife als vor zehn Jahren

Mehr Thüringer haben Hochschulreife als vor zehn Jahren

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Bildungstrends in Thüringen 2024

Erfurt () – In Thüringen verfügen immer mehr Menschen über die Hochschul- oder Fachhochschulreife. Der Anteil der Bevölkerung mit einem solchen Abschluss ist innerhalb von zehn Jahren um 5,8 Prozentpunkte auf 28,8 Prozent gestiegen, wie das Thüringer Landesamt für Statistik am Freitag mitteilte.

Demnach hatten 2024 mehr als die Hälfte der Thüringer (51,8 Prozent) einen Realschulabschluss, während der Anteil der Menschen mit Hauptschulabschluss auf 19,4 Prozent sank.

Besonders hoch ist der Anteil der Hochqualifizierten unter den 25- bis 45-Jährigen, wo er bei 44,0 Prozent liegt.

Bei den Menschen ab 65 Jahren beträgt er hingegen nur 20,8 Prozent. Ein deutliches Stadt-Land-Gefälle zeigt sich bei den Kreisen: In den Universitätsstädten Jena (56,8 Prozent) und Weimar (50,1 Prozent) liegt der Anteil der Menschen mit (Fach-)Hochschulreife deutlich über dem Landesdurchschnitt und sogar über dem Anteil derjenigen mit Realschulabschluss.

Die Daten basieren auf den vorläufigen Erstergebnissen des Mikrozensus 2024, einer jährlichen Haushaltsbefragung.

Die Werte beziehen sich auf die Bevölkerung ab 15 Jahren in Hauptwohnsitzhaushalten. Gegenüber dem Jahr 2014 ist der Anteil der Personen mit Realschulabschluss um 3,9 Prozentpunkte gestiegen, während der mit Hauptschulabschluss um 9,7 Prozentpunkte zurückging.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Im Artikel kommen keine vollständigen Namen von Personen vor. Es werden lediglich allgemeine Informationen über Bevölkerungsstatistiken in Thüringen gegeben.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Thüringer Landesamt für Statistik, Mikrozensus

Wann ist das Ereignis passiert?

Das Datum oder der Zeitraum, in dem das beschriebene Ereignis stattfand, ist 2024.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Erfurt, Jena, Weimar.

Worum geht es in einem Satz?

In Thüringen ist der Anteil der Menschen mit Hochschul- oder Fachhochschulreife in den letzten zehn Jahren auf 28,8 Prozent gestiegen, während der Hauptschulabschlussanteil gesunken ist, besonders unter jüngeren Bevölkerungsschichten und in Universitätsstädten.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Anstieg der Hochschul- und Fachhochschulreife in Thüringen
  • Zunahme um 5,8 Prozentpunkte in zehn Jahren
  • Mehr als die Hälfte der Thüringer mit Realschulabschluss
  • Rückgang des Anteils der Hauptschulabschlüsse auf 19,4 Prozent
  • Höherer Anteil Hochqualifizierter bei 25- bis 45-Jährigen (44,0 Prozent)
  • Geringerer Anteil bei über 65-Jährigen (20,8 Prozent)
  • Stadt-Land-Unterschiede bei Hochschulreife-Anteilen
  • Daten basieren auf Mikrozensus 2024, jährliche Haushaltsbefragung

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Nein.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Anstieg der Hochqualifizierten auf 28,8 Prozent
  • Höherer Anteil von Realschulabschlüssen auf 51,8 Prozent
  • Rückgang des Anteils der Hauptschulabschlüsse auf 19,4 Prozent
  • Hoher Anteil der Hochqualifizierten bei 25- bis 45-Jährigen (44,0 Prozent)
  • Geringer Anteil der Hochqualifizierten bei über 65-Jährigen (20,8 Prozent)
  • Deutliches Stadt-Land-Gefälle in den Universitätsstädten Jena und Weimar
  • Anstieg der Realschulabschlüsse um 3,9 Prozentpunkte seit 2014
  • Rückgang der Hauptschulabschlüsse um 9,7 Prozentpunkte seit 2014

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Nein, im Artikel wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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