Land und Kommunen einigen sich auf Verteilung von 1,2 Milliarden Euro

Land und Kommunen einigen sich auf Verteilung von 1,2 Milliarden Euro

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Land und Kommunen einigen sich auf Verteilung von 1,2 Milliarden Euro

() – Das erhält knapp 1,2 Milliarden aus dem Bundes-Sondervermögen Infrastruktur. Das teilte die Staatskanzlei mit.

Von den Mitteln sollen 44 Millionen Euro für die Städtebauförderung reserviert werden, was zusätzliche 22 Millionen Euro Bundesmittel ins Land bringt. Die verbleibenden Gelder werden zu 60 Prozent an die Kommunen verteilt und zu 40 Prozent vom Land investiert.

Für ein Schwimmbadprogramm stellen Land und Kommunen jeweils 56,755 Millionen Euro bereit, sodass insgesamt 113,5 Millionen Euro zur Verfügung stehen.

Ministerpräsidentin Anke Rehlinger sprach von einem „Aufbruch“- für das gesamte Saarland, das von Perl bis Peppenkum wirken soll. Es gehe um Straßen, Brücken, soziale Daseinsvorsorge und Katastrophenschutz.

Der Präsident des Städte- und Gemeindetages, Ulli Meyer, betonte, die Kommunen könnten bis zu zwei Drittel der Mittel für die Infrastruktur vor Ort verwenden.

Der Vorsitzende des Landkreistages, Patrik Lauer, zeigte sich erfreut über die faire Lösung und forderte eine schnelle und unbürokratische Verteilung der Gelder.

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Staatskanzlei, Ministerpräsidentin Anke Rehlinger, Ulli Meyer, Patrik Lauer

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Saarbrücken, Saarland, Perl, Peppenkum

Worum geht es in einem Satz?

Das Saarland erhält knapp 1,2 Milliarden Euro aus dem Bundes-Sondervermögen Infrastruktur, wovon 44 Millionen Euro für die Städtebauförderung und 113,5 Millionen Euro für ein Schwimmbadprogramm eingeplant sind, während die Mittel zu einem Großteil an die Kommunen verteilt werden, um umfassende Infrastrukturprojekte im gesamten Land zu fördern.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Auslöser für die Bereitstellung von knapp 1,2 Milliarden Euro aus dem Bundes-Sondervermögen Infrastruktur ist die Notwendigkeit, die Infrastruktur im Saarland zu verbessern und zu modernisieren. Das Programm zielt darauf ab, Städtebauförderung, Schwimmbadprojekte und Investitionen in Straßen, Brücken sowie soziale Daseinsvorsorge zu unterstützen.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Im Artikel wird berichtet, dass die Politik, vertreten durch Ministerpräsidentin Anke Rehlinger, das Förderprogramm als "Aufbruch"-Programm bezeichnet, das vielfältige Investitionen im Saarland ermöglichen soll. Die Kommunalvertreter, darunter Ulli Meyer und Patrik Lauer, begrüßen die bereitgestellten Mittel und fordern eine zügige Umsetzung, um die Infrastruktur vor Ort zu verbessern.

Welche Konsequenzen werden genannt?

1,2 Milliarden Euro aus dem Bundes-Sondervermögen Infrastruktur, 44 Millionen Euro für die Städtebauförderung, zusätzliche 22 Millionen Euro Bundesmittel, 60 Prozent der Gelder für die Kommunen, 40 Prozent vom Land investiert, 113,5 Millionen Euro für das Schwimmbadprogramm, Aufbruch-Programm für das gesamte Saarland, Fokus auf Straßen, Brücken, soziale Daseinsvorsorge und Katastrophenschutz, bis zu zwei Drittel der Mittel für die Infrastruktur vor Ort verwendbar, faire Lösung bei der Verteilung der Gelder, schnelle und unbürokratische Verteilung gefordert.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel werden mehrere Stellungnahmen zitiert. Ministerpräsidentin Anke Rehlinger bezeichnete das Programm als "Aufbruch"-Programm für das gesamte Saarland, das verschiedene Bereiche wie Straßen, Brücken und Katastrophenschutz anspricht. Ulli Meyer, Präsident des Städte- und Gemeindetages, betonte, dass die Kommunen bis zu zwei Drittel der Mittel für die Infrastruktur vor Ort nutzen können.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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