FDP fordert Stopp von Corona-Rückforderungen in Hessen

FDP fordert Stopp von Corona-Rückforderungen in Hessen

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FDP fordert Stopp von Corona-Rückforderungen in Hessen

() – Die FDP-Fraktion im Hessischen Landtag hat Wirtschaftsminister Kaweh Mansoori (SPD) aufgefordert, die Rückforderungen von -Soforthilfen vorläufig auszusetzen. Fraktionsvorsitzender Stefan Naas teilte am Freitag mit, das vom Ministerium gewählte Verfahren sei zu spät initiiert worden und habe durch technische Probleme sowie kurze Fristen in der Ferienzeit für Chaos gesorgt.

Naas kritisierte, dass versprochene Erleichterungen für betroffene bislang nicht umgesetzt worden seien.

Während andere Bundesländer die Überprüfung bereits abgeschlossen hätten, habe zu lange gewartet und stehe nun unter Zeitdruck, da das Verfahren bis Jahresende abgeschlossen werden müsse.

Besonders problematisch sei, dass Unternehmen in Hessen im Gegensatz zu anderen Ländern kein Widerspruchsverfahren nutzen könnten, sondern bei Unstimmigkeiten nur den Klageweg bliebe. Naas bezeichnete den Umgang mit den Betrieben als „katastrophal und mittelstandsfeindlich“ und forderte einen Stopp der Rückforderungen bis zur Klärung der technischen und rechtlichen Fragen.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Stefan Naas (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

FDP-Fraktion, Hessischen Landtag, Kaweh Mansoori, SPD, Hessen, dts Nachrichtenagentur

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Wiesbaden

Worum geht es in einem Satz?

Die FDP-Fraktion im Hessischen Landtag fordert von Wirtschaftsminister Kaweh Mansoori, die Rückforderungen von Corona-Soforthilfen auszusetzen, da das Verfahren fehlerhaft und zu spät eingeleitet wurde, was Unternehmen in Hessen benachteiligt.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Auslöser für die Forderung der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, die Rückforderungen von Corona-Soforthilfen auszusetzen, sind Verzögerungen und technische Probleme beim Verfahren des Wirtschaftsministeriums. Dies führte zu Chaos und unzureichenden Erleichterungen für betroffene Unternehmen in Hessen, die im Vergleich zu anderen Bundesländern benachteiligt sind.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Im Artikel wird die Kritik der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag an Wirtschaftsminister Kaweh Mansoori deutlich, der aufgefordert wird, die Rückforderungen von Corona-Soforthilfen auszusetzen, da das Verfahren zu spät initiiert wurde und technische Probleme sowie kurze Fristen für Chaos sorgten. Es werden außerdem fehlende Erleichterungen für die betroffenen Unternehmen bemängelt und das Widerspruchsrecht in Hessen als unzureichend kritisiert, was zu einer "katastrophalen" Situation für die Unternehmen führt.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: Chaos durch technische Probleme und kurze Fristen, Unternehmen können kein Widerspruchsverfahren nutzen, nur der Klageweg bleibt, Umgang mit den Betrieben wird als katastrophal und mittelstandsfeindlich bezeichnet, Rückforderungen sollen bis zur Klärung von Fragen gestoppt werden.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Stefan Naas, dem Fraktionsvorsitzenden der FDP im Hessischen Landtag, zitiert. Er kritisiert das Verfahren der Rückforderungen von Corona-Soforthilfen als "katastrophal und mittelstandsfeindlich" und fordert einen vorläufigen Stopp dieser Rückforderungen, bis die technischen und rechtlichen Fragen geklärt sind.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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