Kreis untersagt Wasserentnahme aufgrund von Trockenheit

Kreis untersagt Wasserentnahme aufgrund von Trockenheit

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Kreis untersagt Wasserentnahme aufgrund von Trockenheit

Schwelm () – Der Ennepe-Ruhr-Kreis hat entschieden, dass aus Gewässern im Kreisgebiet ohne Genehmigung kein mehr entnommen werden darf. Dies teilte die Untere Wasserbehörde am Freitag mit.

Trotz eines Anstiegs des Niederschlags im Juli bleibt die Gesamtlage angespannt, da das Jahr weiterhin zu trocken ist.

Die anhaltend niedrigen Wasserstände stellen eine erhebliche ökologische Belastung für die Bäche dar. Oliver Gerlach, Leiter der Unteren Wasserbehörde, erklärte, dass die Gefahr besteht, dass die im Wasser und an den Ufern lebenden und nachhaltig gestört werden.

Um dieses Risiko zu minimieren, wurde die Entnahme von Wasser für den Gemein-, Eigentümer- und Anliegergebrauch untersagt.

Das Verbot umfasst sowohl die Entnahme größerer Wassermengen mit fahrbaren Behältnissen oder Pumpen als auch die Nutzung kleinerer Mengen zur Bewässerung von Privatgärten. Ausnahmen gelten lediglich für das Tränken von Vieh und das Schöpfen mit Handgefäßen.

Die Wasserstände werden fortlaufend überwacht, und das Verbot wird aufgehoben, sobald sich die Lage verbessert.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Badesee (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Ennepe-Ruhr-Kreis, Untere Wasserbehörde

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Schwelm, Ennepe-Ruhr-Kreis

Worum geht es in einem Satz?

Der Ennepe-Ruhr-Kreis hat ein Verbot zur Wasserentnahme aus Gewässern ohne Genehmigung erlassen, um die ökologischen Schäden durch anhaltend niedrige Wasserstände zu minimieren, wobei nur Ausnahmen für das Tränken von Vieh und das Schöpfen mit Handgefäßen zulässig sind.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Auslöser für das Verbot der Wasserentnahme im Ennepe-Ruhr-Kreis ist die anhaltend niedrige Wasserstände, die durch eine anhaltende Trockenheit bedingt sind. Trotz eines Anstiegs des Niederschlags im Juli bleibt die Gesamtlage angespannt, was zu ökologischen Belastungen für die Wasserlebewesen führt.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Im Artikel wird beschrieben, dass die Untere Wasserbehörde des Ennepe-Ruhr-Kreises auf die anhaltend niedrigen Wasserstände reagiert hat, indem sie die Entnahme von Wasser aus Gewässern ohne Genehmigung verbietet. Die Entscheidung folgt auf die Sorge um die ökologische Belastung für die Tier- und Pflanzenwelt und wird kontinuierlich überwacht, um die Bedingungen gegebenenfalls anzupassen.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: erhebliche ökologische Belastung für die Bäche, Gefahr der nachhaltigen Störung von Tieren und Pflanzen, Untersagung der Wasserentnahme für Gemein-, Eigentümer- und Anliegergebrauch, Verbot der Entnahme größerer Wassermengen, Nutzung kleinerer Mengen zur Bewässerung von Privatgärten untersagt, Ausnahmen nur für das Tränken von Vieh und Schöpfen mit Handgefäßen, fortlaufende Überwachung der Wasserstände, Aufhebung des Verbots bei Verbesserung der Lage.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert. Oliver Gerlach, Leiter der Unteren Wasserbehörde, erklärt, dass die Gefahr besteht, dass die im Wasser und an den Ufern lebenden Tiere und Pflanzen nachhaltig gestört werden. Um dieses Risiko zu minimieren, wurde die Entnahme von Wasser für den Gemein-, Eigentümer- und Anliegergebrauch untersagt.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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