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Evakuierung in Stuttgart wegen Weltkriegsbombe im Birkenäcker
Stuttgart () – Bei Baggerarbeiten auf einer Baustelle im Stuttgarter Stadtteil Birkenäcker ist am Donnerstag eine nicht explodierte Weltkriegsbombe entdeckt worden. Die Stadtverwaltung teilte mit, dass der etwa 500 Kilogramm schwere Sprengkörper umgehend entschärft werden muss.
Dafür wird eine Sperrzone mit einem Radius von 500 Metern eingerichtet.
Rund 6.000 Personen müssen die betroffene Zone verlassen, die sowohl Wohngebiete als auch Gewerbe- und Erholungsflächen umfasst. Die Evakuierung begann am Donnerstagnachmittag um 16:30 Uhr.
Als Notunterkunft dient die Sporthalle der Carl-Benz-Schule auf dem Hallschlag, wo das Deutsche Rote Kreuz die Betreuung übernimmt.
Die Entschärfung der Bombe soll beginnen, sobald die Evakuierung abgeschlossen ist. Die Löwentorstraße ist bereits gesperrt, die Stadtbahnlinie U12 fährt zunächst weiter.
Aktuelle Informationen gibt es auf der Website der Stuttgarter Feuerwehr.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Fußgängerzone Stuttgart (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Im Artikel kommen keine vollständigen Namen von Personen vor.
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Stadtverwaltung, Deutsche Rote Kreuz, Stuttgarter Feuerwehr
Wann ist das Ereignis passiert?
Das beschriebene Ereignis fand am Donnerstag statt. Ein genaues Datum wird nicht erwähnt.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Stuttgart, Stadtteil Birkenäcker, Hallschlag
Worum geht es in einem Satz?
In Stuttgart wurde bei Baggerarbeiten eine nicht explodierte Weltkriegsbombe entdeckt, die eine Evakuierung von rund 6.000 Personen in einem Radius von 500 Metern erforderlich macht, während die Entschärfung nach Abschluss der Evakuierung geplant ist.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
Der Auslöser für das beschriebene Ereignis war die Entdeckung einer nicht explodierten Weltkriegsbombe während Baggerarbeiten auf einer Baustelle im Stuttgarter Stadtteil Birkenäcker. Dies erforderte die Einrichtung einer Sperrzone und die Evakuierung von etwa 6.000 Personen.
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Im Artikel wird beschrieben, dass die Stadtverwaltung Stuttgart schnell auf die Entdeckung einer Weltkriegsbombe reagiert hat, indem sie eine 500 Meter große Sperrzone einrichtete und rund 6.000 Personen evakuierte. Für die Evakuierten wurde eine Notunterkunft eingerichtet, während die Entschärfung der Bombe nach Abschluss der Evakuierung stattfinden soll.
Welche Konsequenzen werden genannt?
Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind:
Sperrzone mit einem Radius von 500 Metern, rund 6.000 Personen müssen die betroffene Zone verlassen, Evakuierung begann am Donnerstagnachmittag um 16:30 Uhr, Notunterkunft in der Sporthalle der Carl-Benz-Schule, Betreuung durch das Deutsche Rote Kreuz, Entschärfung der Bombe nach Abschluss der Evakuierung, Sperrung der Löwentorstraße, Stadtbahnlinie U12 fährt zunächst weiter.
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Im Artikel wird eine Stellungnahme der Stadtverwaltung zitiert, die angibt, dass die etwa 500 Kilogramm schwere Weltkriegsbombe umgehend entschärft werden muss und eine Sperrzone mit einem Radius von 500 Metern eingerichtet wird. Dies betrifft rund 6.000 Personen, die die betroffene Zone verlassen müssen.
Stuttgart – Eine Stadt mit Geschichte
Stuttgart ist die Hauptstadt des Bundeslandes Baden-Württemberg und bekannt für ihre reiche Geschichte. Die Stadt bietet eine gelungene Mischung aus modernem urbanen Leben und historischen Stätten. Mit zahlreichen Museen und einer lebhaften Kulturszene zieht Stuttgart Touristenund Einheimische gleichermaßen an. Zudem ist die Stadt ein bedeutendes Zentrum für Automobilbau und Wirtschaft, bekannt für Unternehmen wie Mercedes-Benz und Porsche. Dank ihrer malerischen Lage zwischen Weinbergen und Hügeln bietet Stuttgart auch zahlreiche Freizeitmöglichkeiten in der Natur.
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