Tierschutzbeauftragte will private Hundezucht regulieren

Tierschutzbeauftragte will private Hundezucht regulieren

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Tierschutzbeauftragte will private Hundezucht regulieren

Berlin () – Die Tierschutzbeauftragte der Bundesregierung, Ariane Kari, fordert, dass nicht nur die gewerbliche, sondern auch die private Hundezucht reguliert wird.

Eine Zuchterlaubnis vom Veterinäramt werde bislang nur bei gewerbsmäßigem Handeln verlangt, sagte Kari dem Tagesspiegel. Dies werde häufig erst ab drei fortpflanzungsfähigen Hündinnen angenommen. „Wer also mit einer oder zwei Hündinnen züchtet, bleibt als Privatzüchter erstmal unter dem Radar“, kritisierte Kari.

Um qualgezüchtete Welpen zu verhindern, brauche man aber viel Sachkunde, Probleme mit dem Tierschutz seien programmiert. „Genau deshalb wäre es im Kampf gegen die Qualzucht aus meiner Sicht so wichtig, die gesamte Hundezucht zu regulieren“, so Kari.

Die Tierärztin ist im Juni 2023 als erste Bundes-Tierschutzbeauftragte vom damaligen Agrarminister Cem Özdemir (Grüne) ins Amt berufen worden, ihr Vertrag läuft Ende August aus. Ob sie unter dem neuen Landwirtschaftsminister Alois Rainer (CSU) im Amt bleiben kann, ist unklar.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Hund in einem Oldtimer (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Ariane Kari, Cem Özdemir, Alois Rainer

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Bundesregierung, Veterinäramt, Tagesspiegel, Agrarministerium, Cem Özdemir, Grüne, Alois Rainer, CSU

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Berlin

Worum geht es in einem Satz?

Die Tierschutzbeauftragte der Bundesregierung, Ariane Kari, fordert eine Regulierung der privaten Hundezucht, um gegen Qualzucht vorzugehen, da derzeit nur bei gewerblichen Züchtern eine Zuchterlaubnis erforderlich ist.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Hintergrund für das Ereignis ist die Forderung von Ariane Kari, der Tierschutzbeauftragten der Bundesregierung, nach einer Regulierung der privaten Hundezucht, um qualgezüchtete Welpen und Tierschutzprobleme zu verhindern. Aktuell gibt es nur Anforderungen an gewerbliche Züchter, was zu unregulierten Zuchtpraktiken bei Privatzüchtern führt.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Ariane Kari, die Tierschutzbeauftragte der Bundesregierung, fordert eine Regulierung der privaten Hundezucht, um die Qualzucht zu verhindern, da derzeit nur gewerbliche Züchter kontrolliert werden. Ihre Aussagen haben in der Öffentlichkeit und Politik Aufmerksamkeit erregt, insbesondere im Kontext ihrer unklaren Zukunft nach dem Wechsel des Landwirtschaftsministers.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die im Artikel erwähnten Folgen oder Konsequenzen sind:

1. Notwendigkeit einer Zuchterlaubnis vom Veterinäramt für private Hundezucht,
2. Verhindern von qualgezüchteten Welpen,
3. Zuchtprobleme mit Tierschutz,
4. Programmierte Probleme im Tierschutz,
5. Notwendigkeit der Regulierung der gesamten Hundezucht.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Ariane Kari, der Tierschutzbeauftragten der Bundesregierung, zitiert. Sie fordert, dass nicht nur die gewerbliche, sondern auch die private Hundezucht reguliert wird, da derzeit nur bei gewerbsmäßiger Zucht eine Zuchterlaubnis verlangt wird. Kari betont, dass ohne Sachkunde im Privatbereich Tierschutzprobleme programmiert seien, weshalb eine umfassende Regulierung der Hundezucht notwendig ist.

Berlin – Ein Zentrum für Tierschutz und Innovation

Berlin ist nicht nur die Hauptstadt Deutschlands, sondern auch ein bedeutendes Zentrum für Tierschutzanliegen. Die Stadt zieht zahlreiche Tierschutzorganisationen und -aktivisten an, die sich für die Rechte von Tieren einsetzen. In Berlin werden regelmäßig innovative Maßnahmen ergriffen, um das Wohl von Tieren zu fördern. Durch die rege Diskussion über private und gewerbliche Hundezucht zeigt die Stadt ihr Engagement für tierschutzgerechte Praktiken. Somit spielt Berlin eine Vorreiterrolle in der Reform von Tierhaltung und Zucht.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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