BGH bestätigt Urteil gegen Londoner Fondsmanager wegen Cum-Ex

BGH bestätigt Urteil gegen Londoner Fondsmanager wegen Cum-Ex

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BGH bestätigt Urteil gegen Londoner Fondsmanager wegen Cum-Ex

Karlsruhe () – Der Bundesgerichtshof hat die Verurteilung zweier Londoner Fondsmanager wegen Steuerhinterziehung im Zusammenhang mit Cum-Ex-Geschäften bestätigt. Das teilte der BGH am Dienstag mit.

Das Landgericht Bonn hatte die Angeklagten jeweils wegen Steuerhinterziehung zu Freiheitsstrafen von vier Jahren und zehn Monaten beziehungsweise drei Jahren und sechs Monaten verurteilt. Sie hatten im Jahr 2010 durch außerbörsliche Future-Kontrakte und unrichtige Angaben beim Finanzamt nicht gezahlte Kapitalertragsteuer und Solidaritätszuschlag in Höhe von insgesamt etwa 92 Millionen Euro anrechnen und „erstatten“ zu lassen. Beide Angeklagten erhielten für ihre Beteiligung an den Geschäften jeweils rund 1,9 Millionen Euro, die das Landgericht im Urteil eingezogen hat.

Die Revisionen der Angeklagten, die auf Sach- und Verfahrensrügen gestützt waren, wurden vom Bundesgerichtshof verworfen. Damit ist das Urteil des Landgerichts rechtskräftig (Beschluss vom 27. Mai 2025 – 1 StR 364/24).

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Bundesgerichtshof (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Im Artikel kommen keine vollständigen Namen von Personen vor.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Bundesgerichtshof, Landgericht Bonn, dts Nachrichtenagentur

Wann ist das Ereignis passiert?

Der Zeitraum, in dem das beschriebene Ereignis stattfand, ist: 27. Mai 2025.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Karlsruhe, Bonn.

Worum geht es in einem Satz?

Der Bundesgerichtshof hat die Verurteilungen zweier Londoner Fondsmanager wegen Steuerhinterziehung im Zusammenhang mit Cum-Ex-Geschäften bestätigt, wodurch die Freiheitsstrafen von viereinhalb und drei Jahren sowie die Einziehung von 1,9 Millionen Euro rechtskräftig wurden.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Auslöser für das Ereignis war die Steuerhinterziehung im Zusammenhang mit Cum-Ex-Geschäften, bei denen die Fondsmanager durch unrichtige Angaben beim Finanzamt versuchten, nicht gezahlte Kapitalertragsteuer und Solidaritätszuschlag in Höhe von etwa 92 Millionen Euro zu erstatten. Dies führte zu ihrer Verurteilung durch das Landgericht Bonn und der Bestätigung des Urteils durch den Bundesgerichtshof.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Im Artikel wird berichtet, dass der Bundesgerichtshof die Verurteilung zweier Londoner Fondsmanager wegen Steuerhinterziehung im Zusammenhang mit Cum-Ex-Geschäften bestätigt hat. Die Öffentlichkeit hat auf die Bestätigung des Urteils reagiert, während die Revisionen der Angeklagten verworfen wurden, wodurch das Urteil des Landgerichts rechtskräftig ist.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind:

Freiheitsstrafen von vier Jahren und zehn Monaten sowie drei Jahren und sechs Monaten, Bestätigung der Verurteilung durch den Bundesgerichtshof, Einziehung von jeweils rund 1,9 Millionen Euro, rechtskräftiges Urteil des Landgerichts.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Im Artikel wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert. Der Fokus liegt auf der Bestätigung der Verurteilung der Fondsmanager durch den Bundesgerichtshof.

Karlsruhe: Eine Stadt mit reicher Geschichte

Karlsruhe ist eine bedeutende Stadt im Südwesten Deutschlands, die für ihre einzigartige Fächerstadtstruktur bekannt ist. Die Stadt wurde 1715 gegründet und ist heute Sitz des Bundesgerichtshofs, der höchsten Instanz der Strafrechtsprechung in Deutschland. Karlsruhe bietet eine Vielzahl kultureller Einrichtungen, darunter Museen, Theater und die weithin bekannte Universität. Zudem ist die Stadt von wunderschöner Natur umgeben, mit dem Stadtgarten und dem berühmten Schlosspark als beliebte Erholungsorte. Durch ihre zentrale Lage ist Karlsruhe ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt, der sowohl lokale als auch internationale Verbindungen erleichtert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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