Amani: "Iran wird nicht von einem Verbrecher wie Netanjahu befreit"

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Amani: "Iran wird nicht von einem Verbrecher wie Netanjahu befreit"

Berlin () – Die Comedienne Enissa Amani empfindet angesichts der israelischen Angriffe auf das iranische Regime eine große Ambivalenz.

„Einerseits werden getötet, die meine absoluten Feindbilder sind. Menschen, wegen denen ich kein Fuß in das Land setzen kann, in dem ich geboren wurde – weil mich die Hinrichtung erwartet“, sagte die 43 Jahre alte Deutsch-Iranerin dem „Stern“.

Andererseits unterstellt sie dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu, den Iran unter dem Vorwand der atomaren Bedrohung anzugreifen, weil er eigentlich von den Menschenrechtsverbrechen in Gaza ablenken wolle. Hoffnungen auf einen schnellen Sturz des Regimes hat Amani nicht: „Der Iran wird aber nicht von außen befreit – und erst nicht von einem Verbrecher wie Netanjahu.“ Von der Bundesregierung erwarte sie in diesem Konflikt gar nichts. „Ich habe meine Hoffnungen in sie verloren.“

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Benjamin Netanjahu (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Die genannten Organisationen, Parteien oder Institutionen in dem Text sind: Bundesregierung.

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Berlin, Iran, Gaza

Worum geht es in einem Satz?

Die Comedienne Enissa Amani äußert eine ambivalente Haltung zu den israelischen Angriffen auf das iranische Regime, da sie einerseits das Töten ihrer Feindbilder beobachtet, andererseits jedoch Netanjahu vorwirft, von Menschenrechtsverbrechen in Gaza abzulenken, und keine Hoffnung auf eine Besserung durch die Bundesregierung hat.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Auslöser für das beschriebene Ereignis sind die israelischen Angriffe auf das iranische Regime, die im Kontext der geopolitischen Spannungen zwischen Israel und Iran sowie den Menschenrechtsverletzungen im Iran stehen. Enissa Amani äußert ihre ambivalenten Gefühle bezüglich dieser Angriffe, da sie die Bekämpfung von Feindbildern einerseits begrüßt, aber anderseits die Motive von Netanjahu skeptisch betrachtet. Sie sieht in diesen Angriffen möglicherweise eine Ablenkung von den eigenen Menschenrechtsverletzungen in Gaza.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Enissa Amani äußert in einem Interview eine ambivalente Haltung zu den israelischen Angriffen auf den Iran, indem sie einerseits die Angreifer als ihre Feindbilder sieht, andererseits jedoch Netanjahu kritisiert, weil er von Menschenrechtsverletzungen in Gaza ablenken wolle. Sie hat die Hoffnung in die Bundesregierung verloren und erwartet von ihr keine Unterstützung im Konflikt.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die im Artikel erwähnten Folgen oder Konsequenzen sind: Menschen werden getötet, Ablenkung von Menschenrechtsverbrechen in Gaza, kein schneller Sturz des Regimes, der Iran wird nicht von außen befreit, Erwartungen an die Bundesregierung enttäuscht.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Enissa Amani zitiert. Sie äußert eine große Ambivalenz bezüglich der israelischen Angriffe auf das iranische Regime, da sie einerseits die getöteten Personen als Feindbilder sieht, andererseits aber auch glaubt, dass Benjamin Netanjahu den Iran angreift, um von den Menschenrechtsverbrechen in Gaza abzulenken. Amani hat ihre Hoffnungen in die Bundesregierung in diesem Konflikt verloren.

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