Am Nachmittag hatte das US-Arbeitsministerium mitgeteilt, dass die Arbeitslosenquote im März auf 3,8 Prozent gesunken ist, nach 3,9 Prozent im Vormonat. Die Unternehmen in den USA schufen dem Ministerium zufolge rund 303.000 neue Stellen außerhalb der Landwirtschaft.
Vor dem Hintergrund einer drohenden Eskalation im Nahen Osten zieht der Ölpreis weiter an: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Freitagabend gegen 21 Uhr deutscher Zeit 90,95 US-Dollar, das waren 30 Cent oder 0,3 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.
Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Freitagabend etwas schwächer. Ein Euro kostete 1,0836 US-Dollar (-0,02 Prozent), ein Dollar war dementsprechend für 0,9228 Euro zu haben.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Wallstreet |
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