Medien in Mainz
Mainz () – Das ZDF plant eine umfassende Strukturreform und will verstärkt auf Streaming setzen – um in Zukunft noch eine Rolle zu spielen. Entsprechende Pläne wurden am Montag auf einer Betriebsversammlung angekündigt, wie aus informierten Kreisen verlautete.
ZDF-Chefredakteurin Bettina Schausten ging dabei intensiv auf einen Rückgang der linearen Fernsehnutzung ein. Drittplattformen und Creator gewännen zunehmend an Bedeutung und erreichten bereits ein vergleichbares Sehvolumen wie das klassische Fernsehen. Dem will das ZDF etwas entgegensetzen und das Streaming-Angebot massiv ausbauen.
Gleichzeitig muss der öffentlich-rechtliche Sender auf die Kosten schauen. Man könne froh sein, wenn es überhaupt noch die üblichen Gebührenerhöhungen gebe, um wenigstens die allgemeine Kostensteigerung auszugleichen, hieß es in der Sitzung.
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ZDF-Sendezentrum (Archiv)
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Bettina Schausten
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
ZDF, dts Nachrichtenagentur
Wann ist das Ereignis passiert?
Am Montag.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Mainz
Worum geht es in einem Satz?
Das ZDF plant angesichts sinkender linearer Fernsehnutzung und knapper finanzieller Mittel eine umfassende Strukturreform mit einem massiven Ausbau seines Streaming-Angebots.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Rückgang der linearen Fernsehnutzung
- Zunehmende Bedeutung von Drittplattformen und Creatorn mit bereits vergleichbarem Sehvolumen wie das klassische Fernsehen
- Anspruch des ZDF, auch künftig relevant zu bleiben
- Steigende Kosten bei unsicheren künftigen Gebührenerhöhungen
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Im Artikel werden keine Reaktionen von Politik, Öffentlichkeit oder Medien auf die geplante ZDF-Strukturreform beschrieben.
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Massiver Ausbau des Streaming-Angebots
- Stärkere Kostenkontrolle angesichts unsicherer Gebührenerhöhungen und steigender Kosten
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, ZDF-Chefredakteurin Bettina Schausten verwies auf die rückläufige lineare Fernsehnutzung und die zunehmende Bedeutung von Drittplattformen und Creatorn.
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