Politik in Berlin zu Koalitionen und Extremismus
Berlin () – CDU-Generalsekretärin Franziska Hoppermann warnt vor einer Koalition von Linkspartei, SPD und Grünen in Berlin. „Das wäre eine schwere Belastung für die Koalition im Bund“, sagte Hoppermann der „Welt am Sonntag“.
Wenn man mehrere Treffen brauche, um zu vereinbaren, dass man gegen Antisemitismus vorgehen müsse, dass man ihn zunächst definieren und dann Mechanismen entwickeln müsse, um ihn zu bekämpfen, und das dann auch noch stolz verkünde, als sei es eine neue Erkenntnis, sei das kein Beleg dafür, regierungsfähig zu sein, sondern „lächerlich“, so Hoppermann. Es stelle sich dann auch die Frage, wie man noch ernsthaft zusammensitzen könne zum gemeinsamen Gedenken des 27. Januars etwa oder was der Ausspruch „Nie wieder ist jetzt“ noch wert sein solle.
Die CDU-Politikerin bekräftigte, der in ihrer Partei geltende Unvereinbarkeitsbeschluss sei nach links wie nach rechts richtig. „Jede Zusammenarbeit mit Extremisten untergräbt unsere Grundwerte“, so Hoppermann. Es sei wichtig, den Menschen aufzuzeigen, warum populistische Antworten ihre Probleme nicht lösten. Die Themen, die die Menschen bewegten, würden nicht falsch, nur weil sie von anderen Parteien aufgegriffen würden.
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Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
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Franziska Hoppermann am 12.10.2026
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Franziska Hoppermann
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
CDU, Franziska Hoppermann, Die Linke, SPD, Bündnis 90/Die Grünen, Berlin (Bundesland), Koalition, Bund (Deutschland), Welt am Sonntag
Wann ist das Ereignis passiert?
12.10.2026
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Berlin
Worum geht es in einem Satz?
Die CDU-Generalsekretärin Franziska Hoppermann warnt in Berlin vor einer Koalition aus Linke, SPD und Grünen und kritisiert deren Umgang mit Antisemitismus sowie mögliche Extremisten-Zusammenarbeit.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Warnung vor einer Koalition aus Linkspartei, SPD und Grünen in Berlin
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Hoppermann warnt vor einer möglichen Koalition von Linkspartei, SPD und Grünen in Berlin
- Sie kritisiert die Notwendigkeit, erst Treffen abhalten zu müssen, um Einigkeit gegen Antisemitismus herzustellen
- Sie bezeichnet die entsprechenden Aussagen als nicht regierungsfähig und „lächerlich“
- Sie stellt infrage, wie ernsthaft man noch gemeinsam zum Gedenken an den 27. Januar zusammensitzen könne
- Sie betont den Unvereinbarkeitsbeschluss der CDU auch nach links wie nach rechts
- Sie sagt, jede Zusammenarbeit mit Extremisten untergrabe Grundwerte
- Sie fordert, populistische Antworten zu erklären, die Probleme nicht lösten
- Sie betont, Themen der Menschen seien nicht falsch, nur weil andere Parteien sie aufgriffen
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Belastung für die Koalition im Bund
- Zweifel an der Regierungsfähigkeit aufgrund langwieriger Abstimmungen über das Vorgehen gegen Antisemitismus
- Frage nach dem Ernst und der Wertigkeit gemeinsamer Gedenkformate am 27. Januar
- Untergraben der Grundwerte durch Zusammenarbeit mit Extremisten
- Erforderlichkeit, zu vermitteln, warum populistische Antworten die Probleme der Menschen nicht lösen
- Betonung, dass die von Menschen als drängend empfundenen Themen nicht falsch sind, nur weil andere Parteien sie aufgreifen
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja — die Stellungnahme von CDU-Generalsekretärin Franziska Hoppermann wird zitiert.
- Mordkommission ermittelt nach lebensgefährlichem Angriff in Berlin-Kreuzberg - 17. Oktober 2026
- Zwei Todesopfer nach Verkehrsunfällen im Landkreis Sigmaringen - 17. Oktober 2026
- Merz warnt SPD und Grüne vor Linksbündnis in Berlin - 17. Oktober 2026

