Hamburg erreicht 2025 Flächenziele für Naturschutz, Landschaftsschutz und Biotopverbund

Hamburg erreicht 2025 Flächenziele für Naturschutz, Landschaftsschutz und Biotopverbund

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Hamburg: Stadtgrün-Ziele 2025 erreicht

() – Hamburg hat die Flächenziele des Vertrags für Hamburgs Stadtgrün für das Jahr 2025 erreicht. Das teilte die Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft mit.

Demnach stehen 10,3 Prozent der Stadt unter Naturschutz, 18,8 Prozent sind als Landschaftsschutzgebiete ausgewiesen und der Biotopverbund umfasst 23,3 Prozent der Landesfläche.

Die Senatorin für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft, Katharina Fegebank, sagte: „Hamburg ist und bleibt eine lebenswerte, grüne Stadt am . Mit dem Vertrag für Hamburgs Stadtgrün haben wir uns ehrgeizige Ziele gesetzt: von der Ausweisung zusätzlicher Naturschutzgebiete über den Schutz heimischer - und Pflanzenarten bis hin zur Erweiterung von Parks und Grünflächen. Viele dieser konnten wir bereits erfolgreich umsetzen, und das trotz einer stetig wachsenden Stadt. Auch in herausfordernden Haushaltszeiten halten wir an unserem Kurs fest. Dass Hamburg grün bleibt, ist das Ergebnis engagierter Zusammenarbeit und innovativer Ansätze in der gesamten Stadt.“

Nach Angaben der Behörde wurden 2025 bedeutende Lebensräume in Naturschutzgebieten aufgewertet.

Im Francoper Moor wurden auf 13 Hektar Fläche Spundwände, Erdwälle und Überlaufwehre eingebaut, um den dauerhaften Wassereinstau zu sichern und eine Moorrenaturierung einzuleiten.

In der Boberger Niederung wurden Heide- und Trockenrasenflächen verjüngt, nährstoffreicher Oberboden abgetragen und die Beweidung fortgeführt. Mehrere Kleingewässer wurden freigestellt und vergrößert, um seltene Arten wie die Kreuzkröte zu fördern.

Auch außerhalb der Schutzgebiete gibt es Blühwiesen, Parks, Dachbegrünungen und Nisthilfen an Gebäuden.

Das Grüne Netz profitierte ebenfalls von den Maßnahmen. Ende 2025 wurden Flächeninanspruchnahmen im Netz mit rund 82.200 qm an Kompensationsmaßnahmen ausgeglichen.

Am August-Kirch-Weg in Altona entstand ein 2.500 qm großer, öffentlicher Garten, am Augustenburger Ufer in Hamburg-Nord wurde der Park um 820 qm erweitert. Seit 2019 gilt durch den Vertrag für Hamburgs Stadtgrün eine Schutz- und Kompensationsregelung für Grün und Natur.

Der Vertrag geht auf das Volksbegehren Hamburgs Grün erhalten zurück und wurde von der Bürgerschaft auf den Weg gebracht. Seit 2021 engagieren sich 22 städtische Vertragspartner für die Entwicklung und den dauerhaften Erhalt des Stadtgrüns.

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Text-/Bildquelle:
Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis:
Fontäne an der Binnenalster in Hamburg (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Katharina Fegebank

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft, Senatorin Katharina Fegebank, Francoper Moor, Boberger Niederung, Grüne Netz, August-Kirch-Weg in Altona, Augustenburger Ufer, Bürgerschaft, Volksbegehren Hamburgs Grün erhalten, Stadt Hamburg, 22 städtische Vertragspartner, dts Nachrichtenagentur

Wann ist das Ereignis passiert?

Zeitraum/Datum: 2025 (u. a. „Hamburg hat die Flächenziele … für das Jahr 2025 erreicht“ sowie Maßnahmen/Stand „Ende 2025“).
Zusätzlich erwähnt: seit 2019 (Schutz- und Kompensationsregelung) und seit 2021 (22 Vertragspartner).

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Hamburg (Altona), Hamburg-Nord (Augustenburger Ufer), Altona (August-Kirch-Weg), Francoper Moor, Boberger Niederung, Binnenalster (Hamburg).

Worum geht es in einem Satz?

Hamburg hat 2025 die im Vertrag für Hamburgs Stadtgrün festgelegten Flächenziele erreicht, unter anderem durch Aufwertungen in Naturschutzgebieten sowie Erweiterungen und Ausgleichsmaßnahmen im „Grünen Netz“.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Erreichen der Flächenziele des Vertrags für Hamburgs Stadtgrün für das Jahr 2025 durch die zuständige Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft
  • Umsetzung von Aufwertungsmaßnahmen in Naturschutzgebieten, insbesondere im Francoper Moor und in der Boberger Niederung
  • Ausgleich von Flächeninanspruchnahmen im Grünen Netz durch rund 82.200 qm an Kompensationsmaßnahmen bis Ende 2025
  • Entwicklung und Erweiterung öffentlicher Grünflächen im Zusammenhang mit dem Vertrag seit 2019 bzw. seit dem Volksbegehren Hamburgs Grün erhalten (Umsetzung durch die Bürgerschaft)

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Keine Reaktion von Politik, Öffentlichkeit oder Medien beschrieben

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • 10,3 Prozent der Stadt stehen unter Naturschutz
  • 18,8 Prozent sind als Landschaftsschutzgebiete ausgewiesen
  • Der Biotopverbund umfasst 23,3 Prozent der Landesfläche
  • 2025 wurden bedeutende Lebensräume in Naturschutzgebieten aufgewertet
  • Im Francoper Moor wurde eine dauerhafte Wassersicherung umgesetzt und eine Moorrenaturierung eingeleitet
  • In der Boberger Niederung wurden Heide- und Trockenrasenflächen verjüngt und die Beweidung fortgeführt
  • Kleingewässer wurden freigestellt und vergrößert, um seltene Arten zu fördern
  • Im gesamten Stadtgebiet wurden zusätzliche Maßnahmen wie Blühwiesen, Parks, Dachbegrünungen und Nisthilfen umgesetzt
  • Kompensationsmaßnahmen im Grünen Netz wurden mit rund 82.200 qm ausgeglichen
  • Es entstanden neue öffentliche Grünflächen und bestehende Parks wurden erweitert
  • Seit 2019 gilt eine Schutz- und Kompensationsregelung für Grün und Natur
  • Seit 2021 engagieren sich 22 städtische Vertragspartner für die Entwicklung und den dauerhaften Erhalt des Stadtgrüns

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja. Es wird eine Stellungnahme der Senatorin Katharina Fegebank zitiert („Hamburg ist und bleibt eine lebenswerte, grüne Stadt am Wasser…“).

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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