Politik: Berlin und Schröder-Putin-Kontakt
Berlin () – Grünen-Chefin Franziska Brantner hat es als „politischen Offenbarungseid“ bezeichnet, dass Altkanzler Gerhard Schröder (SPD) laut Kremlangaben auf dem Geburtstag von Russlands Staatschef Wladimir Putin war.
„Putin lässt die Ukraine bombardieren, jeden Tag sterben Zivilisten – und Gerhard Schröder sucht weiter seine Nähe“, sagte Brantner den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstagausgaben). „Das ist ein politischer Offenbarungseid.“
Putin führe einen „imperialistischen Krieg“, erklärte sie. „Er will Grenzen mit Gewalt verschieben und der Ukraine das Recht nehmen, selbst über ihre Zukunft zu entscheiden“, fügte die Grünen-Vorsitzende hinzu. „Wer sich in dieser Lage mit dem Aggressor gemein macht, spricht nicht für Deutschland.“
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Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
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Franziska Brantner am 08.10.2026
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Franziska Brantner, Gerhard Schröder, Wladimir Putin
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Grüne, Franziska Brantner, Gerhard Schröder, SPD, Kreml, Russland, Wladimir Putin, Ukraine, Funke Mediengruppe, Zeitungen
Wann ist das Ereignis passiert?
Das Ereignis fand am 08.10.2026 statt (Geburtstag von Wladimir Putin).
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Berlin
Worum geht es in einem Satz?
Die Grünen-Vorsitzende Franziska Brantner nannte es einen „politischen Offenbarungseid“, dass Altkanzler Gerhard Schröder laut Kremlangaben am Geburtstag von Wladimir Putin war, und kritisierte dies als Unterstützung des „imperialistischen Kriegs“ Russlands gegen die Ukraine.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Laut Kremlangaben war Gerhard Schröder (SPD) auf dem Geburtstag von Russlands Staatschef Wladimir Putin.
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Brantner nennt den Besuch einen politischen Offenbarungseid
- Sie kritisiert Schröders Nähe zu Putin in der Situation, in der Zivilisten in der Ukraine sterben
- Sie bewertet den von Putin geführten Krieg als imperialistisch und kritisiert das Ziel, Grenzen mit Gewalt zu verschieben
- Sie fordert, dass das Verhalten nicht als Vertretung Deutschlands verstanden werden dürfe
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Öffentliche Kritik an der Politik von Gerhard Schröder
- Stärkung der politischen Distanzierung der Grünen von Russland
- Verschärfung der Debatte über deutsche Positionen im Ukrainekrieg
- Potenzielle Rufschädigung für Schröder innerhalb der politischen Öffentlichkeit
- Erwartungsdruck an deutsche Politiker, sich klar gegen Kriegsführung zu positionieren
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja: Franziska Brantner wird mit ihrer Stellungnahme zitiert („Putin lässt die Ukraine bombardieren … und Gerhard Schröder sucht weiter seine Nähe …“).
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