Politik in Berlin: Lauterbach gegen rot-rot-grün
Berlin () – Der SPD-Politiker Karl Lauterbach spricht sich gegen eine Koalition seiner Partei mit Linken und Grünen in Berlin aus. Er hoffe, dass diese rot-rot-grüne Koalition nicht zustande komme, sagte er dem Videoformat „Spitzengespräch“ des „Spiegels“.
Lauterbach verwies dabei auf Antisemitismusvorwürfe gegen die Linke, die für ihn persönlich schwer wiegen. Auf die Nachfrage, ob er den Antisemitismus-Vorwurf für gerechtfertigt halte, sagte er, den halte er, was die Linke in Neukölln angehe, für gerechtfertigt.
Zugleich wandte sich Lauterbach dagegen, die Linke mit der AfD gleichzusetzen. Eine gesichert verfassungsfeindliche Partei, die innerhalb der Demokratie die Demokratie überwinden wolle, sei etwas anderes als eine Partei, die Enteignungen anstrebe. Die Parteien dürfe man deshalb nicht als Brüder im Geiste bezeichnen.
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Karl Lauterbach (Archiv)
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Karl Lauterbach
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
SPD, Die Linke, Bündnis 90/Die Grünen, AfD, Neukölln, Berlin, Deutschland, der Spiegel, Spitzengespräch
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Berlin
Worum geht es in einem Satz?
Karl Lauterbach spricht sich gegen eine rot-rot-grüne Koalition in Berlin mit Linken und Grünen aus, verwirft eine Gleichsetzung der Linken mit der AfD und begründet seine Haltung u. a. mit schwer wiegenden Antisemitismusvorwürfen gegen die Linke.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Antisemitismusvorwürfe gegen die Linke, die für ihn persönlich schwer wiegen (insbesondere was die Linke in Neukölln angehe).
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Lauterbach äußerte sich gegen eine mögliche rot-rot-grüne Koalition in Berlin mit Linken und Grünen.
- Er nannte Antisemitismusvorwürfe gegen die Linke als besonders belastend und sagte, er halte den Vorwurf für gerechtfertigt, was die Linke in Neukölln angehe.
- Er widersprach der Gleichsetzung der Linken mit der AfD und begründete dies mit Unterschieden in den Zielen der Parteien.
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Ablehnung einer rot-rot-grünen Koalition in Berlin
- Zurückweisung der Gleichsetzung der Linken mit der AfD
- Forderung nach einer klaren politischen Differenzierung zwischen Parteien
- Druck auf Entscheidungsprozesse innerhalb der SPD in Berlin
- Verfolgung einer distanzierten Position der SPD gegenüber der Linken und Grünen
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja—Karl Lauterbach wird zitiert, indem er gegen eine rot-rot-grüne Koalition in Berlin Stellung nimmt und dies im „Spitzengespräch“ des „Spiegels“ sowie in weiteren Aussagen begründet.
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