Politik in Berlin: Energiepreise und Entlastung
Berlin () – Angesichts von Medienberichten darüber, dass die Bundesregierung einen „Tankrabatt“ und einen „Preisdeckel“ für Benzin und Diesel einführen will, kommt von den Grünen Kritik an den Plänen.
Ein weiterer Tankrabatt sei eine schlechte Idee, sagte Michael Kellner, Sprecher der Grünen-Bundestagsfraktion für Energiepolitik, der „Rheinischen Post“ (Samstagausgaben).
Er wünsche sich ein Land, das Kinder wenigstens in etwa so liebt wie seine Autos. Bei Kindern werde massiv gespart, Unterhaltsvorschuss gekappt, Elterngeldmonate gekürzt, Kindersofortzuschlag gestrichen, aber bei Diesel und Benzin sei Geld für alle da.
Besser wäre es, gezielt mit einer Direktzahlung zu entlasten, sagte er. Niemand wisse zudem, ob die Senkung ankomme, die Finger der Mineralölkonzerne seien klebrig.
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Michael Kellner (Archiv)
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Michael Kellner
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Grünen, Bundesregierung, Michael Kellner, Grüne-Bundestagsfraktion, Rheinischen Post, Mineralölkonzerne
Wann ist das Ereignis passiert?
Samstag, Ausgabe (genauer Zeitraum nicht genannt): Der Artikel bezieht sich auf „Samstagausgaben“. Konkretes Datum ist nicht erwähnt.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Berlin
Worum geht es in einem Satz?
Die Grünen kritisieren die geplante Einführung eines „Tankrabatts“ bzw. „Preisdeckels“ für Benzin und Diesel als schlechte Idee und fordern stattdessen eine gezielte Direktzahlung, weil bei Kindern bereits stark gekürzt werde und zudem unklar sei, ob die Preisentlastung bei den Verbrauchern ankommt.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Medienberichte darüber, dass die Bundesregierung einen „Tankrabatt“ und einen „Preisdeckel“ für Benzin und Diesel einführen will
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Michael Kellner (Grünen-Bundestagsfraktion für Energiepolitik) übt Kritik an den Plänen der Bundesregierung
- Ein weiterer Tankrabatt sei eine schlechte Idee
- Stattdessen fordert er eine gezielte Direktzahlung zur Entlastung
- Er bezweifelt, ob die Senkung bei Verbraucherinnen und Verbrauchern tatsächlich ankommt (klebrige Finger der Mineralölkonzerne)
- Er nennt Sparmaßnahmen bei Kindern als Gegenbeispiel zur geplanten Entlastung bei Benzin und Diesel
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Kritik an der geplanten Entlastung über Tankrabatt und Preisdeckel
- Skepsis, ob die Preisreduzierung tatsächlich bei Verbraucherinnen und Verbrauchern ankommt
- Befürchtung, Mineralölkonzerne könnten von der Maßnahme profitieren
- Forderung nach einer gezielteren Direktzahlung zur Entlastung
- Verweis darauf, dass gleichzeitig andere staatliche Kinderleistungen gekürzt würden, was politisch als Ungleichbehandlung wahrgenommen wird
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, Michael Kellner (Sprecher der Grünen-Bundestagsfraktion für Energiepolitik) wird mit seiner Kritik an den Plänen zitiert.
- Bundesregierung einigt sich auf Maßnahmen gegen hohe Spritpreise - 18. September 2026
- Grüne pochen auf Direktzahlungen statt erneutem Tankrabatt - 18. September 2026
- Steuerzahlerbund kritisiert Spritpreis-Entlastungen - 18. September 2026

