Ministerin pocht nach Sturzflut in Nepal auf Klimaanpassung

Ministerin pocht nach Sturzflut in Nepal auf Klimaanpassung

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Klimaanpassung nach Flutkatastrophe in Nepal

() – Nach der schweren Sturzflut im Grenzgebiet von Tibet und Nepal pocht Entwicklungsministerin Reem Alabali Radovan (SPD) auf Klimaanpassung. „Der Klimawandel verschärft die Risiken durch Extremwetter – in Nepal und vielen anderen Teilen der Welt, aber auch bei uns in Deutschland“, sagte Alabali Radovan den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Freitagausgaben).

Deshalb gehe es nicht nur darum, Emissionen zu senken. „Wir müssen Länder und auch dabei unterstützen, sich besser gegen die Folgen des Klimawandels zu schützen.“ Genau daran arbeite das Ministerium mit Partnern, etwa beim Ausbau erneuerbarer Energien, beim Erhalt fruchtbarer Böden und Wasserspeichern und mit widerstandsfähigeren Wirtschaftsstrukturen und Gemeinschaften.

Die SPD-Politikerin sagte weiter, sie sei in Gedanken bei den Hinterbliebenen und Angehörigen der vielen Toten und Verletzten sowie den hunderten Vermissten. Die Katastrophen brächten unermessliches menschliches Leid und könnten die wirtschaftlichen Grundlagen ganzer Regionen zerstören.

-Fraktionschefin Britta Haßelmann sprach von einer „schrecklichen Tragödie“ und forderte die Bundesregierung auf, Hilfe zu leisten. „Es ist jetzt vordringlich, jede erdenkliche internationale Hilfe nach Nepal zu senden“, sagte sie den Funke-Zeitungen. „Hier ist die Bundesregierung in der Pflicht.“

Die Tragödie sei „eines der vielen schrecklichen Gesichter einer immer weiter eskalierenden Klimakrise“, sagte Haßelmann und wies darauf hin, dass die Ursache ein Gletscherbruch mit großen Sturz- und Geröllfluten zu sein scheine. „Die Katastrophe in Nepal führt uns allen vor Augen, dass eine Verantwortung der internationalen Staatengemeinschaft für die Bekämpfung der Klimakrise zwingend notwendig ist.“

Auch national reiche es nicht aus, dass der Bundeskanzler das Wort „Klimawandel“ ausspreche, sagte Haßelmann. Wenn die Bundesregierung „weiterhin ihre verheerende Anti-Klimaschutz- von Katherina Reiche“ mittrage, werde sie ihrem wichtigsten Auftrag nicht gerecht: und Lebensgrundlagen für künftige Generationen zu sichern und Menschen vor Schaden zu bewahren.

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Text-/Bildquelle:
Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
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Reem Alabali Radovan am 25.08.2026

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Reem Alabali Radovan, Britta Haßelmann, Katherina Reiche

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

SPD, Funke-Mediengruppe, Freitagausgaben, Zeitungen der Funke-Mediengruppe, Ministerium, Bundesregierung, Grüne, Grünen-Fraktionschefin Britta Haßelmann, Bundeskanzler, Katherina Reiche, Deutschland

Wann ist das Ereignis passiert?

Das Ereignis (Sturzflut/Katastrophe im Grenzgebiet von Tibet und Nepal) wird im Text nicht mit einem konkreten Datum genannt. Als veröffentlichter Zeitraum des Artikels steht jedoch: „Freitagausgaben“.

Antwort: Freitag (ohne konkretes Datum)

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Grenzgebiet von Tibet und Nepal, Nepal und Tibet.

Worum geht es in einem Satz?

Nach der schweren Sturzflut im Grenzgebiet von Tibet und Nepal fordert Entwicklungsministerin Reem Alabali Radovan (SPD) verstärkte Klimaanpassung, während Britta Haßelmann (Grüne) sofortige internationale Hilfe und eine wirksame Bekämpfung der Klimakrise von der Bundesregierung verlangt.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • schwere Sturzflut im Grenzgebiet von Tibet und Nepal
  • Gletscherbruch mit großen Sturz- und Geröllfluten
  • Klimawandel als Verstärkung der Risiken durch Extremwetter

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Britta Haßelmann nannte die Sturzflut eine schreckliche Tragödie und forderte die Bundesregierung auf, Hilfe zu leisten
  • Sie verlangte vordringlich jede erdenkliche internationale Hilfe nach Nepal zu senden und sagte, die Bundesregierung sei in der Pflicht
  • Sie ordnete die Katastrophe als eines der Gesichter einer eskalierenden Klimakrise ein
  • Sie kritisierte die Bundesregierung national, weil es ihrer Ansicht nach nicht reicht, nur das Wort „Klimawandel“ auszusprechen

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Erhöhung der Priorität von Klimaanpassungsmaßnahmen gegen Extremwetter
  • Notwendigkeit Länder und Menschen beim Schutz vor den Folgen des Klimawandels zu unterstützen
  • Ausbau erneuerbarer Energien
  • Erhalt fruchtbarer Böden
  • Ausbau von Wasserspeichern
  • Aufbau widerstandsfähiger Wirtschaftsstrukturen und Gemeinschaften
  • Zerstörung wirtschaftlicher Grundlagen ganzer Regionen möglich
  • Eskalierende Klimakrise als fortlaufende Herausforderung mit hoher Dringlichkeit für internationale Verantwortung

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja. Es wird u. a. eine Stellungnahme von Entwicklungsministerin Reem Alabali Radovan (SPD) sowie von Grünen-Fraktionschefin Britta Haßelmann zitiert („Der Klimawandel verschärft…“, „Es ist jetzt vordringlich…“).

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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