Kieler CDU-Landtagsfraktion will Handyverbot an Schulen gesetzlich verankern

Kieler CDU-Landtagsfraktion will Handyverbot an Schulen gesetzlich verankern

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Politik in Kiel: Handyregeln an Schulen

() – Die schleswig-holsteinische Landesregierung hat am Dienstag einen Gesetzentwurf zur Regelung der Nutzung digitaler Endgeräte an Schulen vorgelegt. Der bildungspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Martin Balasus sagte, die Regeln zur privaten Handynutzung würden damit verbindlich im Schulgesetz verankert.

sei ein Ort zum Lernen und kein Ort für permanente Ablenkung durch das .

Die CDU habe die Debatte früh angestoßen. Bereits seit dem Schuljahr 2023/24 seien Grundschulen in angehalten, die private Handynutzung während der Schulzeit zu untersagen.

Im vergangenen Jahr habe das Bildungsministerium einen verbindlichen Erlass geschaffen; mit der Schulgesetzänderung werde dieser Rahmen nun gesetzlich abgesichert. Bis einschließlich Klasse 9 soll grundsätzlich gelten: Lernen statt ablenken.

Ab Klasse 10 sollen die Schulen Spielraum für altersgerechte Regelungen erhalten.

Balasus sagte, es gehe nicht darum, Digitalität aus den Schulen zu verbannen. Gezielter pädagogischer Einsatz und die Vermittlung von Medienkompetenz gehörten weiterhin zum Unterricht.

könnten jedoch Aufmerksamkeit binden, soziale Interaktion beeinträchtigen und zum Einfallstor für Cybermobbing und problematische Inhalte werden. Schule müsse deshalb auch ein Schutzraum sein.

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Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
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Junge Leute mit Smartphone in der Hand (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Martin Balasus

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

CDU-Landtagsfraktion, CDU, schleswig-holsteinische Landesregierung, Bildungspolitischer Sprecher, Martin Balasus, Bildungsministerium, Schulgesetz, Schulen, Grundschulen, Grundschulen in Schleswig-Holstein

Wann ist das Ereignis passiert?

Das Ereignis fand am Dienstag statt (im Text: „am Dienstag“ – weiteres konkretes Datum ist nicht erwähnt).

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Kiel, Schleswig-Holstein

Worum geht es in einem Satz?

Die schleswig-holsteinische Landesregierung hat einen Gesetzentwurf vorgelegt, der die private Handynutzung an Schulen verbindlich regelt (bis Klasse 9 „Lernen statt Ablenkung“, ab Klasse 10 mit mehr Spielraum), um Ablenkung sowie Risiken wie Cybermobbing zu verringern, ohne Digitalität generell aus der Schule zu verbannen.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Debatte über die private Handynutzung an Schulen in Schleswig-Holstein
  • Bereits seit dem Schuljahr 2023/24 Anweisung für Grundschulen zur Untersagung der privaten Handynutzung während der Schulzeit
  • Bildungsministerium hat im vergangenen Jahr einen verbindlichen Erlass zur Nutzung digitaler Endgeräte an Schulen geschaffen
  • Schulgesetzänderung zur gesetzlichen Absicherung des bestehenden Rahmens und verbindlichen Regelung der privaten Handynutzung

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

CDU positioniert sich zustimmend und sieht verbindliche Regeln als „Lernen statt ablenken“
Debatte sei früh von der CDU angestoßen worden
Grundschulen seien seit dem Schuljahr 2023/24 angehalten, private Handynutzung zu untersagen
Bildungsministerium habe bereits im vergangenen Jahr einen verbindlichen Erlass geschaffen, der jetzt gesetzlich abgesichert wird
Öffentlichkeit bzw. Medien werden im Text nicht erwähnt
Keine Reaktionen von Politik außerhalb der CDU-Landtagsfraktion oder von Medien im Artikel beschrieben

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Verbindliche Regeln zur privaten Handynutzung werden im Schulgesetz fest verankert
  • Private Handynutzung soll bis einschließlich Klasse 9 während der Schulzeit grundsätzlich untersagt sein
  • Ab Klasse 10 erhalten Schulen Spielraum für altersgerechte Regelungen zur Nutzung digitaler Endgeräte
  • Smartphone-Ablenkung im Unterricht wird reduziert und der Fokus auf Lernen gestärkt
  • Soziale Interaktion unter Schülern soll weniger beeinträchtigt werden
  • Schutz vor Cybermobbing und problematischen Inhalten soll verbessert werden
  • Schule soll als Schutzraum für Lernende stärker berücksichtigt werden
  • Medienkompetenz und ein gezielter pädagogischer Einsatz digitaler Geräte bleiben Teil des Unterrichts

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja. Der Artikel zitiert eine Stellungnahme von Martin Balasus (CDU-Landtagsfraktion).

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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