Niedersachsen: KI-Übersetzungstool für Justiz
Hannover () – Das Niedersächsische Justizministerium und das Finanzministerium haben ein gemeinsames KI-gestütztes Übersetzungstool für die Justiz vorgestellt. Wie das Finanzministerium mitteilte, soll die Eigenentwicklung der Steuerverwaltung speziell für die Anforderungen von Gerichten und Behörden weiterentwickelt werden.
Ziel ist eine rechtssichere Lösung, die den Justizverwaltungen bundesweit nach dem „Einer für Alle“-Prinzip zur Verfügung stehen soll.
Das Tool knüpft an das bereits in der Steuerverwaltung genutzte KI-System „InDA“ (intelligente Datenanalyse in der Auslandsfachprüfung) an. Das Justizministerium erhält „InDA“ mit uneingeschränkten Rechten zur Nutzung, Veränderung und Weitergabe.
Die initiale technische Umsetzung hat das Landesamt für Steuern Niedersachsen übernommen.
Finanzminister Gerald Heere betonte den Mehrwert des ressortübergreifenden Projekts: „Wir zeigen, wie vorhandene technische Lösungen gezielt weiterentwickelt werden können, um sie für neue Bereiche nutzbar zu machen.“ Justizministerin Kathrin Wahlmann ergänzte, dass das Tool eine bedarfsgerechte und breit nutzbare Lösung für die Justiz bundesweit schaffe. Das Übersetzungstool soll Verfahren mit Auslandsbezug beschleunigen und zu Zeit- und Kostenersparnissen führen.
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Gerald Heere, Kathrin Wahlmann
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Niedersächsisches Justizministerium, Finanzministerium, Steuerverwaltung, Justizverwaltungen, Landesamt für Steuern Niedersachsen, Gerald Heere, Kathrin Wahlmann
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Hannover
Worum geht es in einem Satz?
Das Niedersächsische Justiz- und Finanzministerium haben ein KI-gestütztes Übersetzungstool für die Justiz entwickelt, das gerichtliche Verfahren mit Auslandsbezug beschleunigen und bundesweit verfügbar sein soll.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Einführung eines KI-gestützten Übersetzungstools in der Justiz
- Zusammenarbeit zwischen Niedersächsischem Justizministerium und Finanzministerium
- Ziel der rechtssicheren Lösung für Gerichte und Behörden
- Anknüpfung an bestehendes KI-System „InDA“ der Steuerverwaltung
- Übernahme der technischen Umsetzung durch Landesamt für Steuern Niedersachsen
- Ressortübergreifendes Projekt zur gezielten Weiterentwicklung vorhandener technischer Lösungen
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Im Artikel wird nicht beschrieben, wie Politik, Öffentlichkeit oder Medien reagiert haben.
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Entwicklung eines KI-gestützten Übersetzungstools für die Justiz
- Bereitstellung einer rechtssicheren Lösung
- Nutzung des „Einer für Alle“-Prinzips für bundesweite Justizverwaltungen
- Verbesserung der Effizienz bei Verfahren mit Auslandsbezug
- Zeit- und Kostenersparnisse in der Justiz
- Unterstützung durch das Landesamt für Steuern Niedersachsen
- Nutzung und Veränderung durch das Justizministerium
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Finanzminister Gerald Heere zitiert, der den Mehrwert des Projekts betont. Justizministerin Kathrin Wahlmann wird ebenfalls zitiert, die die Bedeutung des Tools für die bundesweite Justiz hervorhebt.
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