Gesundheitspolitik in Berlin: Reformvorschläge diskutiert
Berlin () – Bevor Nina Warken gemeinsam mit der Expertenkommission Reformvorschläge der Krankenversicherungen zu präsentieren, fordert der Grünen-Gesundheitspolitiker Janosch Dahmen, die Absicherung von Bürgergeldempfängern künftig nicht mehr über die Krankenkassen zu finanzieren.
„Es ist richtig, dass solche versicherungsfremden Leistungen … zukünftig aus Steuermitteln ausgeglichen werden müssen“, sagte er den Magazin „Politico“. Zur Gegenfinanzierung schlägt Dahmen höhere Abgaben auf Alkohol, Tabak und Zucker vor. „Durch diese Steuern auf Alkohol, Tabak und Zucker könnten wir die Mehreinnahmen generieren, die die Bezahlbarkeit der Krankenversicherung … sicherstellt“, sagte er.
Ziel sei es, die Beiträge für Versicherte und Betriebe zu senken. Einschnitte bei Versicherten lehnt Dahmen ab. „Es wäre falsch, bei Patientinnen und Patienten … anzusetzen“, sagte er. Stattdessen sieht er Reformbedarf bei den Ausgaben: „Wir haben vor allem ein Ausgabenproblem und kein Einnahmenproblem.“
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Nina Warken, Janosch Dahmen
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Grüne, Janosch Dahmen, Magazin "Politico"
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Die beschriebenen Ereignisse finden in Berlin statt.
Worum geht es in einem Satz?
Grünen-Politiker Janosch Dahmen fordert, die Finanzierung der Absicherung von Bürgergeldempfängern aus Steuermitteln statt über Krankenkassen zu gewährleisten und schlägt höhere Steuern auf Alkohol, Tabak und Zucker zur Gegenfinanzierung vor, um die Beiträge für Versicherte zu senken.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Forderungen nach Reformvorschlägen für die Krankenversicherungen
- Diskussion über die Finanzierung der Absicherung von Bürgergeldempfängern
- Vorschläge zur Finanzierung über Steuermittel statt Krankenkassen
- Anstieg der Ausgaben im Gesundheitssystem
- Notwendigkeit zur Senkung der Beiträge für Versicherte und Betriebe
- Widerstand gegen Einschnitte für Versicherte
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Janosch Dahmen fordert, die Absicherung von Bürgergeldempfängern nicht mehr über Krankenkassen zu finanzieren
- Vorstoß wird im Magazin "Politico" thematisiert
- Dahmen schlägt höhere Abgaben auf Alkohol, Tabak und Zucker zur Gegenfinanzierung vor
- Ziel ist die Senkung der Beiträge für Versicherte und Betriebe
- Einschnitte bei Versicherten werden abgelehnt
- Dahmen sieht Reformbedarf bei den Ausgaben und betont, dass kein Einnahmenproblem besteht
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Finanzierung der Absicherung von Bürgergeldempfängern über Steuermittel
- Vorschlag höherer Abgaben auf Alkohol, Tabak und Zucker
- Generierung von Mehreinnahmen zur Sicherstellung der Bezahlbarkeit der Krankenversicherung
- Senkung der Beiträge für Versicherte und Betriebe
- Ablehnung von Einschnitten bei Versicherten
- Reformbedarf bei den Ausgaben
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert. Janosch Dahmen fordert, dass die Absicherung von Bürgergeldempfängern nicht mehr über die Krankenkassen finanziert werden sollte.
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