Politik: KI-Verordnung unter Prüfung in Brüssel
Brüssel () – Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) will die KI-Verordnung der Europäischen Union komplett auf den Prüfstand stellen. „Es gibt eine relativ umfangreiche Liste von Vorschlägen aus der Industrie, auch aus den Startup-Unternehmen, die mit dieser Technologie arbeiten wollen“, sagte Merz nach dem EU-Ratstreffen am späten Donnerstagabend der in Brüssel.
Deswegen habe der Rat der Kommission einen „allgemeinen Auftrag“ gegeben, noch einmal einen „Omnibus“ für das ganze Thema Künstliche Intelligenz auf den Weg zu bringen. „Und da werden jetzt sicherlich viele Vorschläge auch berücksichtigt werden“, so der Kanzler.
Man nehme jedenfalls die Klagen, die man von Unternehmen höre, ernst. „Wir wollen hier in Europa die gleichen Chancen haben, mit Künstlicher Intelligenz auch voranzukommen und entsprechende Unternehmensgründungen zu ermöglichen, wie zum Beispiel in den Vereinigten Staaten von Amerika oder auch in China“, sagte Merz.
Einzelne Bestandteile der KI-Verordnung, beispielsweise die eigentlich für August geplanten umfassenden Transparenzpflichten, wollte der Kanzler nicht kommentieren. Es werde aber „eine umfassende Überprüfung auch des gesamten Regelwerks geben“, sagte Merz.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Friedrich Merz am 19.03.2026 |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
CDU, Europäische Union, dts Nachrichtenagentur, EU-Rat, Kommission, Vereinigte Staaten von Amerika, China
Wann ist das Ereignis passiert?
19.03.2026
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Brüssel
Worum geht es in einem Satz?
Bundeskanzler Friedrich Merz kündigt an, die KI-Verordnung der Europäischen Union umfassend zu überprüfen, um Vorschläge aus der Industrie und Startups zu berücksichtigen und die Wettbewerbsfähigkeit Europas im Bereich Künstliche Intelligenz zu stärken.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Forderungen der Industrie und von Startups
- Diskussionen im EU-Rat
- Ziel: Vergleichbare Bedingungen für KI-Entwicklung in Europa
- Klagen von Unternehmen über aktuelle Regularien
- Vorwurf der Wettbewerbsnachteile gegenüber USA und China
- Auftrag an die Kommission für umfassende Überprüfung der KI-Verordnung
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Bundeskanzler Friedrich Merz plant umfassende Überprüfung der KI-Verordnung der EU
- Merz erwähnt Vorschläge aus der Industrie und Startup-Unternehmen
- EU-Rat gab der Kommission einen allgemeinen Auftrag für ein neues Konzept
- Klagen von Unternehmen werden ernst genommen
- Ziel ist, in Europa gleiche Chancen wie in den USA und China zu haben
- Merz kommentierte keine spezifischen Bestandteile der KI-Verordnung
- Umfassende Überprüfung des gesamten Regelwerks angekündigt
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Prüfung der KI-Verordnung der EU
- Einbeziehung von Industrie- und Startup-Vorschlägen
- Allgemeiner Auftrag für die Kommission zur Entwicklung eines Omnibus
- Berücksichtigung von Klagen von Unternehmen
- Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit in Europa
- Förderung von Unternehmensgründungen im Bereich KI
- Umfassende Überprüfung des Regelwerks
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Bundeskanzler Friedrich Merz zitiert. Er äußert, dass die KI-Verordnung der Europäischen Union komplett auf den Prüfstand gestellt werden soll und betont die Bedeutung der Vorschläge aus der Industrie und den Startup-Unternehmen.
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