Ehescheidungen im Saarland steigen um 6,5 Prozent

Gesellschaftliche Entwicklungen im Saarland

() – Die Zahl der Ehescheidungen im ist im vergangenen Jahr um 6,5 Prozent gestiegen. Das Statistische Amt Saarland teilte am Freitag mit, dass 2025 insgesamt 1.613 Ehen geschieden wurden, darunter 19 gleichgeschlechtliche Ehen.

Im Vergleich zum bisherigen Höchststand aus dem Jahr 1997 mit 3.123 Scheidungen sei die Zahl jedoch um knapp 48,5 Prozent zurückgegangen.

In mehr als der der Fälle waren minderjährige von der Trennung betroffen. Insgesamt gab es im Saarland 1.387 minderjährige Scheidungskinder.

Bei 26,7 Prozent der geschiedenen Paare war ein gemeinsames minderjähriges Kind zu versorgen, bei 20,5 Prozent waren es zwei und bei knapp 5,5 Prozent drei oder mehr Kinder.

Die meisten Ehen wurden im sechsten bis achten Ehejahr geschieden, was 309 Fällen oder knapp 20 Prozent entspricht. Fast 16,2 Prozent der Paare waren zum Zeitpunkt der Scheidung bereits 25 Jahre oder länger verheiratet.

In 51,3 Prozent der Fälle beantragte die Frau die Scheidung, in 39,2 Prozent der Mann.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Standesamt (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

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Der Artikel enthält keine vollständigen Namen von Personen. Daher kann ich keine Namen auflisten.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Statistisches Amt Saarland, dts Nachrichtenagentur

Wann ist das Ereignis passiert?

Das beschriebene Ereignis fand im Jahr 2025 statt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Saarland

Worum geht es in einem Satz?

Im Saarland stieg die Zahl der Ehescheidungen im letzten Jahr um 6,5 Prozent auf 1.613, wobei mehr als die Hälfte der Fälle minderjährige Kinder betroffen waren und die meisten Scheidungen im sechsten bis achten Ehejahr stattfanden.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Anstieg der Ehescheidungen um 6,5 Prozent im Saarland
  • Insgesamt 1.613 Ehen wurden geschieden
  • Vergleich mit Höchststand von 1997 (3.123 Scheidungen)
  • 19 gleichgeschlechtliche Ehen geschieden
  • Mehrheit der Scheidungen betrifft minderjährige Kinder (1.387 Fälle)
  • Häufigkeit der Scheidungen im sechsten bis achten Ehejahr
  • 51,3 Prozent der Scheidungsanträge wurden von Frauen gestellt
  • 39,2 Prozent der Anträge wurden von Männern gestellt

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Nein.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Anstieg der Ehescheidungen um 6,5 Prozent
  • 1.613 Ehen wurden geschieden
  • Rückgang der Scheidungen im Vergleich zu 1997 um 48,5 Prozent
  • 1.387 minderjährige Scheidungskinder betroffen
  • 26,7 Prozent der Paare mit einem gemeinsamen minderjährigen Kind
  • 20,5 Prozent der Paare mit zwei gemeinsamen minderjährigen Kindern
  • 5,5 Prozent der Paare mit drei oder mehr gemeinsamen minderjährigen Kindern
  • Mehr Scheidungen im sechsten bis achten Ehejahr (20 Prozent)
  • Fast 16,2 Prozent der Paare waren 25 Jahre oder länger verheiratet
  • 51,3 Prozent der Scheidungen durch Frauen beantragt
  • 39,2 Prozent der Scheidungen durch Männer beantragt

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Nein, im Artikel wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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