Umweltministerin stellt "digitalen Zwilling" des Saarlands vor

Digitale Innovation im Saarland

() – Das hat ein digitales 3D-Modell des gesamten Bundeslandes vorgestellt. Umweltministerin Petra Berg (SPD) präsentierte das Projekt „Saarland 3D“ am Dienstag in der Landeshauptstadt.

Es handelt sich dabei um einen virtuellen Zwilling der realen Welt, der eine interaktive Darstellung städtischer und ländlicher Räume ermöglicht.

„Man kann sich Digitale Zwillinge als eine Art Baukastensystem vorstellen“, sagte die Ministerin. Das Modell basiere auf den gesamten Geodaten des Landesamtes für Vermessung.

Als erstes Flächenland in Deutschland stelle das Saarland zudem eine klassifizierte Laserscanpunktwolke zur Verfügung, die von einem Flugzeug aus erfasst wurde.

Die Anwendung soll laut Berg vielfältige Nutzungsmöglichkeiten bieten, etwa für den , die Klimaanpassung, das Katastrophenmanagement oder auch für Bürger bei der Planung von Photovoltaikanlagen. Die Finanzierung erfolgte unter anderem aus Mitteln des Digitalisierungsfonds, die Kosten liegen derzeit bei rund 50.000 .

Das Projekt soll in weiter ausgebaut werden.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Petra Berg (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Saarland, SPD, Landesamt für Vermessung, Digitalisierungsfonds

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Saarbrücken, Saarland

Worum geht es in einem Satz?

Das Saarland hat ein digitales 3D-Modell vorgestellt, das als interaktive, virtuelle Darstellung des gesamten Bundeslandes dient und vielfältige Nutzungsmöglichkeiten, wie im Klimaschutz und Katastrophenmanagement, bietet.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Vorstellung des digitalen 3D-Modells "Saarland 3D"
  • Präsentation durch Umweltministerin Petra Berg (SPD)
  • Nutzung von Geodaten des Landesamtes für Vermessung
  • Bereitstellung einer klassifizierten Laserscanpunktwolke
  • Finanzierung durch Digitalisierungsfonds
  • Erstes Flächenland in Deutschland mit solchem Modell

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Saarland stellt digitales 3D-Modell vor
  • Projekt "Saarland 3D" von Umweltministerin Petra Berg präsentiert
  • Virtueller Zwilling ermöglicht interaktive Darstellung
  • Modell basiert auf Geodaten des Landesamtes für Vermessung
  • Erste Laserscanpunktwolke eines Flächenlandes in Deutschland bereitgestellt
  • Nutzungsmöglichkeiten für Klimaschutz, Katastrophenmanagement und Bürgerplanung
  • Finanzierung durch Digitalisierungsfonds, Kosten ca. 50.000 Euro
  • Zukunftsausbau des Projekts geplant

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Interaktive Darstellung städtischer und ländlicher Räume
  • Unterstützung bei Klimaschutz und Klimaanpassung
  • Verbesserung des Katastrophenmanagements
  • Hilfestellung für Bürger bei der Planung von Photovoltaikanlagen
  • Finanzierung durch Digitalisierungsfonds
  • Kosten von etwa 50.000 Euro
  • Erweiterung des Projekts in der Zukunft

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Umweltministerin Petra Berg (SPD) zitiert. Sie beschreibt das digitale Modell als eine Art Baukastensystem.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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