Rheinland-Pfalz startet öffentliches Hochwasser-Informationssystem

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Hochwasservorsorge in Rheinland-Pfalz

Mainz () – Das Land Rheinland-Pfalz stellt ab sofort allen Bürgern ein neues digitales Hochwasservorsorge-System kostenfrei zur Verfügung. Mit dem sogenannten Hydro-Zwilling RLP können sich Interessierte in einer 3D-Visualisierung anzeigen lassen, inwieweit ihr Zuhause von Sturzflutgefahren betroffen ist, teilte Umweltministerin Katrin Eder (Grüne) am Donnerstag in Mainz mit.

Das System simuliert verschiedene Starkregen-Szenarien und zeigt die Auswirkungen auf Gebäude und Gelände.

Es gilt laut Ministerium als das modernste System zur Hochwasservorsorge in Deutschland. Die Investitionen beliefen sich auf acht Millionen Euro.

Seit Dezember 2025 nutzen bereits über 300 kommunale Nutzer das Tool für die Planung von Schutzmaßnahmen.

Der Hydro-Zwilling soll einen „Dreiklang“ aus bürgernaher Information, verbesserter Eigenvorsorge und enger Zusammenarbeit mit den Kommunen bilden. Technisch basiert das System auf einem digitalen Geländemodell, in das Landnutzungs-, Niederschlags- und hydrologische Daten einfließen.

Betreiber ist das Landesamt für Umwelt. Ein Zugang für Feuerwehren wird derzeit vorbereitet.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Sandsäcke zum Hochwasserschutz (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Katrin Eder

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Rheinland-Pfalz, Umweltministerin Katrin Eder, Grüne, Landesamt für Umwelt, Feuerwehren

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Mainz, Rheinland-Pfalz

Worum geht es in einem Satz?

Rheinland-Pfalz hat ein kostenloses digitales Hochwasservorsorge-System namens Hydro-Zwilling RLP eingeführt, das Bürgern in 3D zeigt, wie ihr Zuhause von Sturzflutgefahren betroffen ist, um die Eigenvorsorge und Zusammenarbeit mit Kommunen zu verbessern.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Hochwassergefährdung in Rheinland-Pfalz
  • Bedarf an besserer Hochwasservorsorge
  • Technologische Fortschritte in der Datenvisualisierung
  • Starke Niederschläge und Sturzfluten
  • Mangelnde Informationen für Bürger über Hochwassergefahren
  • Bedürfnisse der Kommunen in der Schutzplanung

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Im Artikel wird beschrieben, dass:

- Rheinland-Pfalz ein digitales Hochwasservorsorge-System, den Hydro-Zwilling RLP, einführt
- Umweltministerin Katrin Eder die Vorstellung des Systems in Mainz angekündigt hat
- Bürger kostenlos Informationen über Sturzflutgefahren erhalten können
- Das System verschiedene Starkregen-Szenarien simuliert und deren Auswirkungen zeigt
- Es als das modernste Hochwasservorsorgesystem in Deutschland gilt
- Investitionen von acht Millionen Euro für das Projekt getätigt wurden
- Über 300 kommunale Nutzer das Tool seit Dezember 2025 verwenden
- Der Hydro-Zwilling einen "Dreiklang" aus Information, Eigenvorsorge und Zusammenarbeit mit Kommunen bildet
- Das System auf einem digitalen Geländemodell basiert und verschiedene Daten integriert
- Das Landesamt für Umwelt das System betreibt und ein Zugang für Feuerwehren in Vorbereitung ist

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Neues digitales Hochwasservorsorge-System verfügbar
  • Bürger können Sturzflutgefahren für ihr Zuhause visualisieren
  • 3D-Visualisierung zur Einschätzung von Gefahren
  • Simulation verschiedener Starkregen-Szenarien
  • Modernstes System zur Hochwasservorsorge in Deutschland
  • Investitionen in Höhe von acht Millionen Euro
  • Über 300 kommunale Nutzer seit Dezember 2025
  • Unterstützung bei der Planung von Schutzmaßnahmen
  • Förderung bürgernaher Information und Eigenvorsorge
  • Verbesserung der Zusammenarbeit mit Kommunen
  • Technische Basis auf digitalen Geländemodell
  • Zugang für Feuerwehren wird vorbereitet

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Umweltministerin Katrin Eder (Grüne) zitiert, die das neue digitale Hochwasservorsorge-System vorstellt.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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