Weltweit erstes Energyfish-Schwarmkraftwerk im Rhein bei Sankt Goar genehmigt

Erneuerbare Energie in Sankt Goar

Sankt Goar () – In einem Nebenarm des Rheins bei Sankt Goar ist das weltweit erste Energyfish-Schwarmkraftwerk genehmigt worden. Das teilte das rheinland-pfälzische Umweltministerium am Montag mit.

Die Anlage soll mit 124 schwimmenden Strömungskraftwerken, sogenannten Energyfishen, künftig über 460 Haushalte mit versorgen.

Die Mini-Kraftwerke werden im Flussbett verankert und durch die natürliche Strömung des Rheins angetrieben. Sie seien kaum sichtbar, nahezu geräuschlos und stellten nach einer der TU keine Gefahr für Fische dar, hieß es.

Umweltministerin Katrin Eder betonte, die liefere unabhängig von Tageszeit und Wind erneuerbaren Strom.

Entwickelt wurde die Technologie vom Energyminer. Die Stromerzeugungskosten sollen denen von Windkraft und Solar entsprechen.

Ein besonderer Vorteil sei, dass im Gegensatz zu herkömmlichen Wasserkraftwerken kein Aufstau entstehe, der Wanderfische behindere. Die Anlage sei auch für Hochwasser und Eisgang gerüstet, da die Einheiten bei Bedarf automatisch auf den Flussgrund absinken könnten.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Strommast (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Umweltministerium, TU München, Energyminer

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Die Ereignisse finden in Sankt Goar statt.

Worum geht es in einem Satz?

In Sankt Goar wurde das erste weltweit genehmigte Energyfish-Schwarmkraftwerk mit 124 schwimmenden Mini-Kraftwerken genehmigt, das über 460 Haushalte mit umweltschonendem Strom versorgen wird, ohne die Fischwanderung zu beeinträchtigen.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Genehmigung durch das rheinland-pfälzische Umweltministerium
  • Entwicklung der Technologie durch das Unternehmen Energyminer
  • Ziel der Stromversorgung für über 460 Haushalte
  • Verwendung von 124 schwimmenden Strömungskraftwerken (Energyfish)
  • Nutzung der natürlichen Strömung des Rheins zur Energiegewinnung
  • Hohe Umweltfreundlichkeit (kaum sichtbar, nahezu geräuschlos, keine Gefahr für Fische)
  • Unabhängige Stromerzeugung von Tageszeit und Wind
  • Kein Aufstau, der Wanderfische behindert
  • Robuste Konstruktion für Hochwasser und Eisgang

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Die Reaktionen von Politik, Öffentlichkeit oder Medien werden im Artikel nicht beschrieben.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Genehmigung des weltweit ersten Energyfish-Schwarmkraftwerks
  • Versorgung von über 460 Haushalten mit Strom
  • Nutzung erneuerbarer Energie unabhängig von Tageszeit und Wind
  • Kaum sichtbare und nahezu geräuschlose Technologie
  • Keine Gefahr für Fische laut Studie der TU München
  • Keine Behinderung für Wanderfische durch fehlenden Aufstau
  • Robuste Konstruktion gegen Hochwasser und Eisgang
  • Kosten für Stromerzeugung vergleichbar mit Windkraft und Solar

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Umweltministerin Katrin Eder zitiert, die betont, dass die Technologie unabhängig von Tageszeit und Wind erneuerbaren Strom liefert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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