Bund der Steuerzahler will Evakuierte kräftig zahlen lassen

Kostenverteilung bei Evakuierungsflügen in Berlin

() – Der Bund der mahnt bei den Evakuierungsflügen aus der Golfregion eine „faire“ Kosten-Lasten-Verteilung an. Präsident Reiner Holznagel sagte der „Rheinischen Post“ (Samstag): „Dass der Staat in solchen Fällen helfen muss, ist völlig klar – doch muss auch den Betroffenen klar sein, einen Teil dieser Kosten mitzutragen, damit die Kosten-Lasten-Verteilung fair bleibt.“

Er betonte: „Klar ist auch, dass die Reiseveranstalter dabei sein müssen: Schließlich haben sie bei der Buchung dafür erhalten, Rückflüge zu organisieren, die jetzt nicht stattfinden. Am Ende zählt, dass hilft und Staatsbürger bald wieder auf sicherem Boden sind.“

Holznagel fügte mit Blick auf ähnliche Evakuierungen hinzu: „Schon bei vergangenen Rückholaktionen haben wir nachgefragt – dann, wenn der Eindruck einer Unwucht entstanden ist. Hier müssen wir bei allen Bundesregierungen feststellen: Der Staat hat kein Rundum-Sorglos-Paket ausgestellt, es gab immer eine Kostenbeteiligung der Reisenden.“

Holznagel sagte weiter: „Unterm Strich ist es wichtig, dass der Staat mit dieser Situation transparent umgeht, weil viele mit Unverständnis auf Rückholaktionen schauen – ihnen muss gesagt werden, dass nichts zum Nulltarif geschieht.“

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Schuldenuhr (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Bund der Steuerzahler, Reiner Holznagel, Rheinische Post, Deutschland

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Berlin

Worum geht es in einem Satz?

Der Bund der Steuerzahler fordert eine faire Kostenverteilung bei Evakuierungsflügen aus der Golfregion und betont, dass sowohl Betroffene als auch Reiseveranstalter finanziell beteiligt sein sollten, während der Staat weiterhin Unterstützung bietet.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Evakuierungsflüge aus der Golfregion
  • Notwendigkeit staatlicher Hilfe
  • Kosten-Lasten-Verteilung zwischen Staat und Betroffenen
  • Verantwortung der Reiseveranstalter
  • Vergangene Rückholaktionen als Präzedenzfall
  • Transparenz bei staatlichen Maßnahmen
  • Unverständnis in der Bevölkerung über Rückholaktionen

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Bund der Steuerzahler fordert faire Kosten-Lasten-Verteilung bei Evakuierungsflügen
  • Präsident Reiner Holznagel betont Staat muss helfen, aber Betroffene müssen Kosten mittragen
  • Reiseveranstalter sollen Verantwortung übernehmen, da sie Rückflüge organisieren sollten
  • Hinweis auf vergangene Rückholaktionen und notwendige Kostenbeteiligung der Reisenden
  • Forderung nach transparenter Kommunikation des Staates über Kosten und Abläufe
  • Kritik an Unverständnis der Öffentlichkeit gegenüber Rückholaktionen

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Forderung nach fairer Kosten-Lasten-Verteilung
  • Betroffene sollen einen Teil der Kosten übernehmen
  • Reiseveranstalter müssen beteiligt werden
  • Klärung der Kostenbeteiligung bei Rückholaktionen
  • Transparente Kommunikation des Staates erforderlich
  • Vermeidung von Missverständnissen bei der Bevölkerung
  • Hinweis, dass Rückholaktionen nicht kostenlos sind

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme einer Person zitiert. Präsident Reiner Holznagel äußert sich zur Kostenverteilung bei Evakuierungsflügen und betont die Notwendigkeit einer fairen Beteiligung der Betroffenen.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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