Unternehmen bauen wieder mehr Stellen ab

Wirtschaft: Stellenabbau in Deutschland angekündigt

() – Die Unternehmen in planen wieder häufiger, Stellen zu streichen. Das Beschäftigungsbarometer des Münchner Ifo-Instituts sank im Februar auf 93,1 Punkte, nach 93,4 Punkten im Januar, wie das Institut am Mittwoch mitteilte.

„Die Zurückhaltung am nimmt wieder zu“, sagte Klaus Wohlrabe, Leiter der Ifo-Umfragen. „Viele Unternehmen planen, mehr Personal zu entlassen, statt neue Stellen zu schaffen.“

In der bleibt der Abbau von Arbeitsplätzen ein dominierendes Thema. Nahezu alle Branchen planen einen Abbau von Personal, insbesondere die Automobilindustrie. Der Anpassungsdruck bleibt dort hoch. Das Barometer der Dienstleister fiel wieder in den negativen Bereich. Gleichwohl suchen einzelne Branchen wie IT-Dienstleister sowie Rechts- und Steuerberater weiterhin verstärkt nach neuem Personal. Der plant weiterhin, mit weniger Personal auszukommen. Im Baugewerbe legte das Barometer hingegen leicht zu: Die Unternehmen planen, etwas mehr Mitarbeiter einzustellen.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Ifo-Institut, Klaus Wohlrabe, Automobilindustrie, IT-Dienstleister, Rechts- und Steuerberater, Baugewerbe.

Wann ist das Ereignis passiert?

Das beschriebene Ereignis fand im Februar statt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

München

Worum geht es in einem Satz?

In Deutschland planen Unternehmen zunehmend, Stellen abzubauen, da das Beschäftigungsbarometer des Ifo-Instituts im Februar gesunken ist und viele Branchen, insbesondere die Automobilindustrie, von einem Personalabbau betroffen sind, während einige Sektoren wie IT und Beratung weiterhin Personal suchen.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Rückgang des Beschäftigungsbarometers auf 93,1 Punkte
  • Erhöhung der Zurückhaltung am Arbeitsmarkt
  • Planungen von Personalabbau in vielen Unternehmen
  • Dominierendes Thema des Arbeitsplatzabbaus in der Industrie
  • Hoher Anpassungsdruck insbesondere in der Automobilindustrie
  • Negativer Trend im Dienstleistungssektor
  • Andauernde Personalbeschaffungspläne in bestimmten Branchen (IT, Rechts- und Steuerberater)
  • Handelsunternehmen streben eine Personalreduktion an
  • Leichte Zunahme der Beschäftigungspläne im Baugewerbe

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Nein.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Häufigere Stellenstreichungen in Unternehmen
  • Rückgang des Beschäftigungsbarometers
  • Zunehmende Zurückhaltung am Arbeitsmarkt
  • Abbau von Arbeitsplätzen in nahezu allen Branchen
  • Hoher Anpassungsdruck in der Automobilindustrie
  • Dienstleistungsbarometer fällt in den negativen Bereich
  • Handelsunternehmen planen mit weniger Personal
  • Zuwachs an Personalplanungen im Baugewerbe
  • IT-Dienstleister und Rechts- und Steuerberater suchen verstärkt nach neuem Personal

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert: Klaus Wohlrabe, Leiter der Ifo-Umfragen, äußert sich zur Situation am Arbeitsmarkt.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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