Wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland 2023
München () – Die Unternehmen in Deutschland sind bei Neueinstellungen erneut vorsichtiger, sie bauen überwiegend Stellen ab. Das vom Münchner Ifo-Institut erhobene Beschäftigungsbarometer sank im Dezember auf 91,9 Punkte, nach 92,5 Punkten im November. Das ist der niedrigste Wert seit Mai 2020.
„Im Jahr 2025 erlebten wir vor allem in der Industrie einen schleichenden Stellenabbau“, sagte Klaus Wohlrabe, Leiter der Ifo-Umfragen. „Die schwache Konjunktur bremst den Arbeitsmarkt weiter aus.“
In der Industrie setzen nahezu alle Branchen den Stellenabbau fort. Vor allem die Bekleidungshersteller wollen Personal einsparen. Auch die Dienstleister bleiben bei Neueinstellungen zurückhaltend; hier gab das Barometer erneut nach. Im Handel zeichnet sich ein ähnliches Bild ab: Die Unternehmen planen im neuen Jahr mit weniger Mitarbeitern.
Im Bau halten sich positive und negative Erwartungen derzeit die Waage – das Bauhauptgewerbe plant mit einem gleichbleibenden Personalstamm. Einen positiven Ausblick haben die Tourismusbranche und Unternehmensberatungen: Sie planen, im neuen Jahr mehr Personal einzustellen.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Agentur für Arbeit (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Klaus Wohlrabe
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Ifo-Institut, Agentur für Arbeit, Tourismusbranche, Unternehmensberatungen
Wann ist das Ereignis passiert?
Das beschriebene Ereignis fand im Dezember statt, genauer gesagt im Dezember 2025.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
München, Deutschland
Worum geht es in einem Satz?
Die deutschen Unternehmen zeigen sich bei Neueinstellungen erneut vorsichtiger, was zu einem Rückgang des Ifo-Beschäftigungsbarometers auf den niedrigsten Stand seit Mai 2020 führt, während insbesondere die Industrie und der Handel Stellen abbauen, während die Tourismusbranche und Unternehmensberatungen einen Anstieg der Neueinstellungen planen.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Rückgang des Ifo-Beschäftigungsbarometers auf 91,9 Punkte
- Niedrigster Wert seit Mai 2020
- Schwache Konjunktur
- Fortdauernder Stellenabbau in der Industrie
- Vorsichtige Neueinstellungen in Unternehmen
- Rückgang der Neueinstellungen bei Dienstleistern
- Personalabbau geplant in der Bekleidungsindustrie
- Unternehmen im Handel reduzieren Mitarbeiterzahlen
- Uneinheitliche Erwartungen im Bauhauptgewerbe
- Positive Ausblicke in Tourismus und Unternehmensberatung
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Im Artikel wird nicht beschrieben, wie Politik, Öffentlichkeit oder Medien reagiert haben.
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Vorsichtige Neueinstellungen der Unternehmen
- Stellenabbau in den meisten Branchen
- Rückgang des Beschäftigungsbarometers auf niedrigsten Wert seit Mai 2020
- Schleichender Stellenabbau in der Industrie
- Schwache Konjunktur bremst Arbeitsmarkt
- Zurückhaltende Neueinstellungen im Dienstleistungssektor
- Unternehmen im Handel planen mit weniger Mitarbeitern
- Positives Beschäftigungsprognose in der Tourismusbranche und Unternehmensberatung
- Bauhauptgewerbe plant gleichbleibenden Personalstamm
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert: Klaus Wohlrabe, Leiter der Ifo-Umfragen, sagt, dass "die schwache Konjunktur den Arbeitsmarkt weiter ausbremst".
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