Unterstützung für Fanprojekte in Mainz
Mainz () – Das Land Rheinland-Pfalz unterstützt das Fanprojekt Mainz e.V. mit 80.000 Euro. Innenminister Michael Ebling (SPD) teilte am Mittwoch mit, dass die Förderung im Rahmen des Nationalen Konzepts Sport und Sicherheit (NKSS) für die sozialpädagogische Arbeit des Vereins bestimmt ist.
Damit setze das Land ein Zeichen für die Bedeutung solcher Projekte zur Gewaltprävention in der Fußballkultur.
„Fußball ohne Fans ist undenkbar“, erklärte Ebling. Die gezielte Unterstützung solle den Dialog mit den Fans aufrechterhalten, deren Anliegen aufgreifen und demokratische Werte in den Fanszenen stärken.
Prävention, Bildung und Beziehungsarbeit trügen zur Sicherheit rund um den Sport und zum gesellschaftlichen Zusammenhalt bei. Das Fanprojekt Mainz wurde 1994 gegründet; das Netzwerk wurde später um Projekte in Kaiserslautern und Trier erweitert.
Die Mitarbeiter des Fanprojekts richten ihre Arbeit am Lebensalltag der Fußballfans aus.
Zu ihren zentralen Zielen gehören neben der Gewaltprävention auch die Vorbeugung extremistischer Einstellungen. Sie übernehmen Aufgaben in der Jugendarbeit, bieten Beratung an und unterstützen Fans bei organisatorischen Fragen.
„Mit der Landesförderung unterstützen wir seit vielen Jahren erfolgreich eine gewaltpräventive, tolerante und jugendorientierte Fankultur“, so Ebling weiter.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Mainz-Fans (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Michael Ebling
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Rheinland-Pfalz, Fanprojekt Mainz e.V., SPD, Nationales Konzept Sport und Sicherheit (NKSS)
Wann ist das Ereignis passiert?
Das Datum des beschriebenen Ereignisses ist Mittwoch. Ein genaues Datum wird jedoch nicht erwähnt.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Mainz, Kaiserslautern, Trier
Worum geht es in einem Satz?
Das Land Rheinland-Pfalz gewährt dem Fanprojekt Mainz e.V. 80.000 Euro zur Unterstützung seiner sozialpädagogischen Arbeit, um Gewaltprävention und eine tolerante Fankultur im Fußball zu fördern.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Unterstützung des Fanprojekts durch das Land Rheinland-Pfalz
- Förderhöhe von 80.000 Euro
- Rahmen des Nationalen Konzepts Sport und Sicherheit (NKSS)
- Fokus auf sozialpädagogische Arbeit
- Anliegen zur Gewaltprävention in der Fußballkultur
- Förderung des Dialogs mit Fans
- Stärkung demokratischer Werte in Fanszenen
- Prävention, Bildung und Beziehungsarbeit
- Gründung des Fanprojekts Mainz im Jahr 1994
- Erweiterung des Netzwerks auf Kaiserslautern und Trier
- Anpassung der Arbeit an den Lebensalltag der Fußballfans
- Vorbeugung extremistischer Einstellungen
- Unterstützung in der Jugendarbeit und Beratung
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Rheinland-Pfalz unterstützt Fanprojekt Mainz e.V. mit 80.000 Euro
- Förderung im Rahmen des Nationalen Konzepts Sport und Sicherheit (NKSS)
- Ziel: Gewaltprävention in der Fußballkultur
- Innenminister Michael Ebling betont Bedeutung von Fans im Fußball
- Unterstützung soll Dialog mit Fans aufrechterhalten und demokratische Werte stärken
- Fokussierung auf Prävention, Bildung und Beziehungsarbeit
- Fanprojekt Mainz gegründet 1994, Netzwerk erweitert um Kaiserslautern und Trier
- Mitarbeiter orientieren sich am Lebensalltag der Fußballfans
- Ziele: Gewaltprävention, Vorbeugung extremistischer Einstellungen, Jugendarbeit
- Landesförderung unterstützt gewaltpräventive, tolerante und jugendorientierte Fankultur
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Unterstützung des Fanprojekts Mainz e.V. mit 80.000 Euro
- Förderung sozialpädagogischer Arbeit
- Zeichen für Bedeutung von Gewaltprävention in der Fußballkultur gesetzt
- Aufrechterhaltung des Dialogs mit Fans
- Stärkung demokratischer Werte in Fanszenen
- Beitrag zur Sicherheit rund um den Sport
- Förderung des gesellschaftlichen Zusammenhalts
- Vorbeugung extremistischer Einstellungen
- Aufgaben in der Jugendarbeit
- Beratungsangebote für Fans
- Unterstützung bei organisatorischen Fragen
- Erfolgreiche Förderung einer gewaltpräventiven Fankultur
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Innenminister Michael Ebling (SPD) zitiert. Er erklärt, dass "Fußball ohne Fans undenkbar" sei und betont die Bedeutung der geförderten Projekte zur Gewaltprävention und Stärkung demokratischer Werte in den Fanszenen.
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