Innenminister fördert Mainzer Täterarbeitseinrichtung mit 104.000 Euro

Gesellschaftliche Initiativen gegen häusliche Gewalt in Mainz

() – Innenminister Michael Ebling (SPD) hat der Täterarbeitseinrichtung „Contra Häusliche Gewalt“ in Mainz einen Förderbescheid über rund 104.000 Euro übergeben. Das teilte das mit.

Der Trägerverein „opfer- und täterHILFE e.V.“ bietet seit über 20 Jahren Beratung für gewaltausübende Personen im Bereich von (Ex-)Partnerschaftsgewalt an.

Ebling sagte, dass Opferschutz höchste Priorität habe. Die gezielte mit Tätern und die Förderung nachhaltiger Verhaltensänderungen leisteten einen aktiven Beitrag zum Schutz von Betroffenen und zur Gewaltprävention.

Die Bedeutung dieser Arbeit werde durch die jüngsten Ergebnisse einer Dunkelfeldstudie des Bundeskriminalamtes unterstrichen, die ein hohes Dunkelfeld bei Partnerschaftsgewalt und eine häufige Mehrfachviktimisierung von Frauen zeige.

Ein aktueller Gesetzesentwurf der sieht vor, dass Familiengerichte künftig Täterarbeit oder Gewaltpräventionsberatungen für gewaltausübende Personen anordnen können. Das rheinland-pfälzische Innenministerium startete bereits 2004 ein Pilotprojekt zur Täterarbeit bei häuslicher Gewalt und weitete das Angebot bis 2017 auf neun landesweite Einrichtungen aus.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

SPD, Contra Häusliche Gewalt, Innenministerium Rheinland-Pfalz, opfer- und täterHILFE e.V., Bundeskriminalamt, Bundesregierung

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Mainz, Rheinland-Pfalz.

Worum geht es in einem Satz?

Innenminister Michael Ebling (SPD) hat der Einrichtung "Contra Häusliche Gewalt" in Mainz über 104.000 Euro für die Beratung gewaltausübender Personen übergeben, um Opferschutz und Gewaltprävention zu fördern.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Übergabe eines Förderbescheids über 104.000 Euro
  • Trägerverein "opfer- und täterHILFE e.V."
  • Über 20 Jahre Beratung für gewaltausübende Personen
  • Fokus auf (Ex-)Partnerschaftsgewalt
  • Opferschutz hat höchste Priorität
  • Gezielt Arbeit mit Tätern zur Verhaltensänderung
  • Ergebnisse einer Dunkelfeldstudie des BKA
  • Hoher Anteil an Partnerschaftsgewalt
  • Häufige Mehrfachviktimisierung von Frauen
  • Aktueller Gesetzesentwurf der Bundesregierung für Familiengerichte
  • Pilotprojekt zur Täterarbeit in Rheinland-Pfalz seit 2004
  • Angebotserweiterung auf neun Einrichtungen bis 2017

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Nein.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Förderbescheid über 104.000 Euro an "Contra Häusliche Gewalt"
  • Beratung für gewaltausübende Personen
  • Höchste Priorität für Opferschutz
  • Aktiver Beitrag zum Schutz von Betroffenen
  • Gewaltprävention
  • Hoher Dunkelfeldanteil bei Partnerschaftsgewalt
  • Häufige Mehrfachviktimisierung von Frauen
  • Möglichkeiten für Familiengerichte zur Anordnung von Täterarbeit
  • Erweiterung des Angebots auf neun landesweite Einrichtungen

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Innenminister Michael Ebling zitiert, der betont, dass Opferschutz höchste Priorität habe und die gezielte Arbeit mit Tätern einen aktiven Beitrag zum Schutz von Betroffenen leiste.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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