Berliner Bäder drohen Einschränkungen und Schließungen

Berlin: Zukunft der Schwimmbäder gefährdet

() – In mehreren Berliner Stadtteilen drohen Bäder in den kommenden Jahren mit Einschränkungen oder müssen möglicherweise ganz schließen. Das kritisiert der sportpolitische Sprecher der Linksfraktion, Kristian Ronneburg, am Freitag.

Grund seien fehlende Investitionen in die Sanierung der Anlagen.

Konkret sind für das Stadtbad Lankwitz, das Sommerbad Staaken-West, das Stadtbad Spandau-Nord, das Stadtbad Märkisches Viertel, das Sommerbad Mariendorf und das Kombibad Gropiusstadt bis 2030 keine Sanierungsvorhaben geplant. Laut einer parlamentarischen Anfrage der Linken könnten ohne kurzfristige Entscheidungen der Betrieb eingeschränkt oder ganz eingestellt werden.

Ronneburg forderte den Berliner Senat auf, dringend Investitionsmittel aus Sondervermögen und dem Klimapakt bereitzustellen.

Es sei unverantwortlich, angesichts des steigenden Bedarfs an Schwimmunterricht und der Daseinsvorsorge die Bäderlandschaft zu gefährden. In mehreren Stadtteilen drohe sonst ein spürbarer Verlust an Schwimmkapazitäten für Schulen, Vereine und die .

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Columbiabad (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Linksfraktion, Berliner Senat

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind:

Lankwitz, Staaken-West, Spandau-Nord, Märkisches Viertel, Mariendorf, Gropiusstadt.

Worum geht es in einem Satz?

In mehreren Berliner Stadtteilen drohen aufgrund fehlender Sanierungsinvestitionen Einschränkungen oder Schließungen von Bädern, was die Linksfraktion als unverantwortlich kritisiert und den Senat zur Bereitstellung von Mitteln auffordert.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Fehlende Investitionen in die Sanierung von Bädern
  • Keine geplanten Sanierungsvorhaben bis 2030 für mehrere Stadtbäder
  • Dringender Bedarf an Schwimmunterricht und Daseinsvorsorge
  • Gefahr des Verlusts von Schwimmkapazitäten für Schulen und Bevölkerung

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Politik reagiert kritisch auf die drohenden Schließungen von Bädern
Ronneburg fordert Investitionen für Sanierungen
Warnung vor Verlust an Schwimmkapazitäten für Schulen und Vereine
Medienberichterstattung über die Situation der Berliner Bäder

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Einschränkungen im Betrieb der Bäder
  • Mögliche Schließung von Bädern
  • Verlust an Schwimmkapazitäten für Schulen
  • Verlust an Schwimmkapazitäten für Vereine
  • Verlust an Schwimmkapazitäten für die Bevölkerung

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, der Artikel zitiert eine Stellungnahme von Kristian Ronneburg, dem sportpolitischen Sprecher der Linksfraktion, der die Situation kritisiert und den Berliner Senat auffordert, Investitionsmittel bereitzustellen.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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