Gesellschaftliche Initiativen in Schleswig-Holstein
Kiel () – Die SSW-Abgeordnete Jette Waldinger-Thiering hat im Kieler Landtag die konsequente Umsetzung des 10-Punkte-Plans für jüdisches Leben in Schleswig-Holstein gefordert. Sie teilte mit, dass Antisemitismus kein Wissensproblem sei, sondern sich oft im vollen Bewusstsein der deutschen Geschichte äußere.
Besonders wichtig sei es, die in dem Plan vorgesehenen Maßnahmen an Schulen und Hochschulen dauerhaft zu finanzieren und umzusetzen.
Waldinger-Thiering betonte, dass trotz guter Konzepte die praktische Umsetzung an den Belastungsgrenzen des Bildungssystems scheitern könne. Es müssten ausreichend Ressourcen bereitgestellt werden, um die Inhalte authentisch zu vermitteln.
Bei digitalen Lernangeboten und der Gedenkstättenarbeit sehe sie noch erheblichen Nachbesserungsbedarf, unter anderem für Fahrten zu Gedenkorten wie dem Fröslev-Lager in Dänemark.
Die Abgeordnete hob die Bedeutung einer lebendigen Erinnerungskultur hervor, um ein gutes Zusammenleben in der vielfältigen Gesellschaft zu stärken. Man müsse allen ‚Ismen‘ entgegenwirken, damit sich jüdische Menschen in Schleswig-Holstein akzeptiert und wertgeschätzt fühlen könnten.
Der Landesaktionsplan und die Netzwerkarbeit seien dafür ein wichtiger Schritt.
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Jette Waldinger-Thiering
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
SSW, Kieler Landtag, Schleswig-Holstein
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Kiel, Schleswig-Holstein, Fröslev-Lager (Dänemark)
Worum geht es in einem Satz?
Jette Waldinger-Thiering hat im Kieler Landtag die Umsetzung des 10-Punkte-Plans für jüdisches Leben gefordert und betont, dass Antisemitismus ein bewusstes Problem ist, das durch dauerhafte finanzielle Unterstützung an Schulen und Hochschulen sowie einer lebendigen Erinnerungskultur bekämpft werden muss.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Vorstellung des 10-Punkte-Plans für jüdisches Leben in Schleswig-Holstein
- Forderung nach konsequenter Umsetzung
- Antisemitismus als bewusstes gesellschaftliches Problem
- Notwendigkeit der langfristigen Finanzierung von Maßnahmen in Bildungseinrichtungen
- Herausforderungen der praktischen Umsetzung im Bildungssystem
- Mangel an Ressourcen für authentische Vermittlung
- Nachbesserungsbedarf bei digitalen Lernangeboten und Gedenkstättenarbeit
- Bedeutung einer lebendigen Erinnerungskultur
- Ziel: Akzeptanz und Wertschätzung jüdischer Menschen in Schleswig-Holstein
- Relevanz des Landesaktionsplans und Netzwerkarbeit
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Jette Waldinger-Thiering fordert konsequente Umsetzung des 10-Punkte-Plans für jüdisches Leben in Schleswig-Holstein
- Antisemitismus wird als Bewusstseinsproblem betrachtet, nicht als Wissensproblem
- Notwendigkeit der dauerhaften Finanzierung und Umsetzung der Maßnahmen an Schulen und Hochschulen
- Praktische Umsetzung könnte an den Belastungsgrenzen des Bildungssystems scheitern
- Ausreichende Ressourcen notwendig für authentische Vermittlung der Inhalte
- Erheblicher Nachbesserungsbedarf bei digitalen Lernangeboten und Gedenkstättenarbeit
- Bedeutung einer lebendigen Erinnerungskultur zur Stärkung des Zusammenlebens in der Gesellschaft
- Ziel: jüdische Menschen in Schleswig-Holstein akzeptiert und wertgeschätzt fühlen lassen
- Landesaktionsplan und Netzwerkarbeit als wichtige Schritte identifiziert
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Konsequente Umsetzung des 10-Punkte-Plans für jüdisches Leben
- Dauerhafte Finanzierung und Umsetzung der Maßnahmen an Schulen und Hochschulen
- Notwendigkeit ausreichender Ressourcen für authentische Wissensvermittlung
- Nachbesserungsbedarf bei digitalen Lernangeboten und Gedenkstättenarbeit
- Förderung lebendiger Erinnerungskultur
- Stärkung des Zusammenlebens in der vielfältigen Gesellschaft
- Entgegenwirken aller 'Ismen'
- Verbesserung des Wohlbefindens jüdischer Menschen in Schleswig-Holstein
- Bedeutung des Landesaktionsplans und der Netzwerkarbeit
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme der SSW-Abgeordneten Jette Waldinger-Thiering zitiert, die die konsequente Umsetzung des 10-Punkte-Plans für jüdisches Leben in Schleswig-Holstein fordert und die Notwendigkeit von Ressourcen für die praktische Umsetzung betont.
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